Pressemitteilung

 

Dubai, VAE, 11. März 2020 – Ein Partner von Palo Alto Networks hat kürzlich bekanntgegeben, dass er nach erfolgreichen Tests einen 5 GB-Block aus dem ILCoin-Projekt in einem Blockchain-Netzwerk zertifiziert hat.

Die Herstellung eines 5 GB-Blocks wurde durch das RIFT-Protokoll möglich. Damit konnte ILCoin die Blockgröße deutlich erhöhen und die Transaktionsgeschwindigkeit beibehalten.

"Das RIFT-Protokoll innoviert das Konzept der Blockchain: dabei sollte gezeigt werden, dass eine gleichzeitige Asynchronisierung technisch tatsächlich möglich ist. Mit RIFT können wir sowohl das FIFO- als auch das Engpassproblem lösen und große Blöcke mit beispielloser Geschwindigkeit verwalten", so Norbert Goffa, der Geschäftsführer von ILCoin.

Der 5 GB-Block von ILCoin kann mit dem ILCoin-Block-Explorer unter der Nummer 310280 im ILCoin-Netzwerk (BlockHash: 000000000000027b27a4df36d444336756ba14c71d2bbd6af91442166447dcdc) verifiziert werden. Mit der Open-Source-Wallet Qt für Windows kann man auch die Gültigkeit überprüfen. Das Verifizierungsverfahren erfordert, dass die Benutzer die Qt-Wallet installieren und die Blockchain synchronisieren. Dann müssen sie das Debug-Fenster öffnen, den Reiter "Konsole" wählen und den Befehl "getblock" eingeben, um die Informationen über den Blockhash abzurufen.

Das RIFT-Protokoll stützt sich auf eine Zweitschicht-Blockchain-Lösung, die auf Miniblöcken mit eigenen Blocknummern basiert. Diese verweisen auf den letzten Miniblock im Netzwerk und den übergeordneten Block. Die Verweise in den übergeordneten geminten Blöcken verweisen auf Miniblöcke, die wiederum Verweise auf Transaktionen enthalten. Die automatisch generierten Miniblöcke, die nicht gemint werden, führen zur Erstellung separater Blöcke. Dadurch kann die Blockgröße erhöht und viele Skalierbarkeitsprobleme gelöst werden.

Mit den Eigenschaften von RIFT können Skalierbarkeitsprobleme effektiv gelöst werden. Zudem wird eine zuverlässige technologische Basis für den wirtschaftlich effizienten Einsatz von Distributed-Ledger-Technologien geschaffen. Das RIFT-Protokoll umgeht die "First In, First Out"-Methode. Diese hat zu Netzengpässen geführt, da größere Blöcke das System überlasteten, weil auf die Bestätigung von kleineren Blockwarteschlangen gewartet wurde.

Die erfolgreiche Schöpfung eines 5-GB-Blocks sowie die Einführung des RIFT-Protokolls durch ILCoin ermöglichen es dem Projekt, völlig neue dezentralisierte, asynchrone Lösungen anzubieten. Diese haben die Geschwindigkeit von VISA bereits um mehr als das Zehnfache übertroffen. RIFT hat die Skalierbarkeitsprobleme und die Probleme mit der Transaktionsgeschwindigkeit gelöst. Das macht das Protokoll für viele Branchen zur ersten Wahl in Sachen Lösungen.

Weitere Einzelheiten über die Zertifizierung sind auf der Webseite des Projekts und im Telegram-Kanal zu finden.

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