Mt.Gox Nachrichten

Mt. Gox war eine Kryptowährungsbörse mit Sitz in Tokio und hatte etwa 70% der Bitcoin-Transaktionen weltweit abgewickelt, bevor es zu einem größeren Cyberangriff kam, der zu seiner Insolvenz führte. Im Jahr 2011 fiel der Bitcoin-Kurs auf Mt. Gox aufgrund einer Sicherheitslücke auf ein Rekordtief von einem Cent. Dann wurden umgerechnet über 7,4 Mio. Euro in Bitcoin auf die Konten der Hacker übertragen. Das Unternehmen führte seinen Betrieb fort, aber aufgrund von verdächtigen Handelsaktivätetn im Jahr 2014 stellte das Unternehmen schließlich den Betrieb seiner Website und seine Dienstleistungen ein und beantragte vor Gericht Insolvenzschutz. Gegen Mt. Gox wurden zahlreiche Klagen von Kunden eingereicht, weil noch Schulden in Höhe von umgerechnet über 50 Mio. Euro ausstehen. Die neuesten Nachrichten zu Mt.Gox handeln darüber, dass genug Bitcoins verkauft wurden, um die Forderungen der Gläubiger zu decken.