Red & Yellow Creative School of Businiess ist der Name einer bekannten südafrikanischen Hochschule und ab sofort können Studenten dort ihre Studiengebühren mit Bitcoins bezahlen.

Es gab bereits Gerüchte unter Hochschulen und im tertiären Bildungssektor bezüglich der Bezahlung mit Bitcoins. Der genannte Fall in Südafrika scheint die Auffassung, dass Bitcoins bei den jüngeren Generationen tief verwurzelt sind, nun weiter zu bestärken.

Red & Yellow ist damit Pionier im tertiären Bildungssektor in Südafrika, wobei es weltweit bereits andere Institutionen gibt, bei denen mit Bitcoins bezahlt werden kann. Eine schweizer Universität begann mit diesem Trend, wobei diese Nachricht aus Südafrika einen großen Sprung vorwärts bedeutet.

Ein afrikanischer Sprung vorwärts

Die afrikanischen Bewohner haben nach der Kolonialzeit lange versucht, wieder auf die Beine zu kommen. Viele Jahre lief man wirtschaftlich und bildungstechnisch den Wirtschaftsnationen hinterher. Während das Bildungsniveau weiter steigt, können digitale Währungen weitere sprunghafte Entwicklungen in den afrikanischen Ländern machen.

Der Fakt, dass digitale Währungen niemanden diskriminieren und auch keine Voreingenommenheit bei ihrer Nutzung haben, macht sie nicht nur ideal für einen jungen Markt, sondern auch für Märkte, die von normalen Banken wenig beachtet wurden.

Zukunftssicherheit

Wirtschaftsschulen, tertiäre Bildungseinrichtungen und Universitäten sollen junge Menschen für die Zukunft vorbereiten. Zurzeit ist die Integrierung von einer potenziellen globalen Währung in dieser Umgebung schon angebracht.

Bitcoin als Vorreiter für die Annahme von digitalen Währungen ist nicht mehr nur eine interessante Fallstudie, sondern zeigt bereits Auswirkungen auf die reale Welt. Besonders sind diese Auswirkungen auf junge Menschen festzustellen, die unsere Zukunft gestalten werden.

"Die Welt verändert sich rasch, genau wie unsere Studenten, und es ist unsere Verantwortung sicherzustellen, dass wir ihren zukunftsorientierten Bedürfnissen dienen", sagte Rob Stokes, Präsident von Red & Yellow und Gründer von Quirk.

Gekommen um zu bleiben

Während die Wall Street und andere Investoren immer, wenn von Bitcoin die Rede ist, laut "Blase" schreien, scheint die heutige Jugend darüber anders zu denken.

Genau diese Zielgruppe möchte Quirk eine Möglichkeit bieten, ihre Gewinne zu nutzen. Den Studenten und Jungspunden, die riskieren, ihre ersten Investitionen mit Bitcoins zu machen.

"Die Realität ist, dass Bitcoin gekommen ist, um zu bleiben. Viele jungen Menschen, die Gewinne mit ihren Investitionen in Kryptowährungen erzielen konnten, möchten dieses digitale Geld nun in ihre Bildung investieren, um zukünftig Führungspositionen zu nehmen."

Gewinn für Studenten und Bildungseinrichtungen

Es ist nicht nur vorteilhaft für Studenten, ihre Bildung mit Bitcoins bezahlen zu können. Es ist auch gut für die Fakultäten.

Teenager, die vielleicht niemals eine Möglichkeit der Studienfinanzierung gehabt hätten, oder sogar jetzt kein Geld, um sich die Universität zu leisten, können nun einen direkten Weg nehmen und ihre Gewinne durch gerissene Investitionen ausgeben.

Professor John Simpson, ehemaliger Vorsitzender der Management Studies an der UCT, der nun dieselbe Fakultät an der Red & Yellow leitet, sagte:

"Dies erhöht nicht nur die Zugänglichkeit unserer Angebote für die Öffentlichkeit, Individuen und Organisationen, sondern wird uns auch im internationalen Vergleich unabhängig vom Markt hervorheben."

Einen neuen Trend setzen?

In diesem Bereich scheint sich ein regelrechter Trend zu entwickeln, welcher sich zugleich in einem der größten Märkte für Kryptowährungen befindet: Die Achtzehn- bis Zwanzigjährigen. Die Studienanwärter befinden sich größtenteils in einer Altersgruppe, die zum einen eine Affinität für Kryptowährungen besitzt und zum anderen die Zukunft formen wird.

Es würde Hand in Hand gehen, dass die tertiären Bildungseinrichtungen ihre Dienste für eine Zahlung mit Bitcoins verfügbar machen, da sie den Eigenverbrauchsmarkt haben, und dieser Markt befreit sich wirtschaftlich durch digitale Währungen.

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