Verbände aus Singapur und Japan wollen gemeinsam Fintech-Entwicklung fördern

Der Fintech-Verband von Singapur (SFA) und der Fintech-Verband von Japan (FAJ) haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um an der Fintech-Entwicklung zusammenzuarbeiten. Das geht aus einer gemeinsamen Pressemitteilungvom Montag, 26. März, hervor.

In der Pressemitteilung heißt es, dass die Vereinbarung "die japanische Fintech-Industrie bekannter machen und Singapur als Ziel für japanische Unternehmen im Großraum von Asien propagieren wird".

Die Absichtserklärung wurde am 13. März auf der Money 20/20 Asia-Konferenz offiziell unterzeichnet und mit einem "freundschaftlichen Abend und Sake-Verkostung" in Singapur gefeiert.

Chia Hock Lai, der Präsident der SFA, sagte, dass die neue Partnerschaft dazu beitragen könne, "die Lücke zwischen den beiden Fintech-Communitys in Singapur und Japan zu schließen". Natalie Shiori Fleming, stellvertretende Vorsitzende der FAJ, hat seine Ansicht bekräftigt und geschrieben, dass die FAJ sich "auf eine wachsende Synergie zwischen unseren jeweiligen Märkten durch eine tiefere Beziehung mit der Fintech-Community in Singapur" freut.

In der Pressemitteilung heißt es, dass die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) Gesetze aktualisiert hat, um die Zusammenarbeit zwischen Banken und "Fintech-Unternehmen, die keine Banken sind" zu fördern. Außerdem seien Fintech-Innovationen das "Herzstück" der Wachstumsstrategie des Finanzverbandes von Singapur (MAS).

Auch bei der Money 20/20 sprach die Zentralbank von Singapur über ihre feste Absicht , Blockchain-Technologien für internationale Zahlungen zu verwenden.

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