Manipulationssichere Smart Contracts bilden die technologische Basis für ein dezentrales Finanzwesen, auch als DeFi bezeichnet. Die Peer-to-Peer-Überweisungen senken unter anderem die von Finanzinstituten und Mittelsmännern erhobenen Kosten. Beim Übergang von traditionellen zentralisierten Finanzsystemen zu dezentralen Technologien geht es aber nicht nur oder vorrangig um die Kosten. 

Die Ökosysteme aus integrierten Protokollen haben neue Finanzinstrumente entstehen lassen, die ohne zentrale Kontrolle und Steuerung einer dritten Instanz auskommen. DeFi Wallets unterstützen die vertrauenswürdigen, erlaubnislosen, transparenten und vollständig automatisierten Transaktionen der Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologie. 

Da der Sektor von DeFi zu den am schnellsten wachsenden Technologie-Innovationen gehört, ist es Zeit für eine Analyse der besten dezentralen Krypto-Wallets am Markt. 

Wir sind nur einen Steinwurf von der globalen Finanzindustrie entfernt, die auf einer gemeinsamen Software-Infrastruktur läuft.“, sagt Lex Sokolin, Global Fintech Co-Leiter von Consensys

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Die Top DeFi Wallets im Überblick

Zu den bekanntesten Blockchains für die Entwicklung dezentraler Anwendungen gehören Ethereum, Solana und die BNB Binance Chain. Laut DappRadar verfügen LIDO, Aave V3, Maker DAO sowie Uniswap V 3 über die höchsten Summen, die über ihre Applikationen verwaltet werden. Der gesperrte Gesamtwert, Total Value Locked TVL, kann Hinweise auf die Vertrauenswürdigkeit und Akzeptanz einer Finanzplattform oder Anwendung geben. 

Top 9 DeFi Wallets

Quelle: https://dappradar.com/rankings/defi 

Bei Ledger heißt es dazu: 

„In der Kryptowelt werden verschiedene Kennzahlen wie Marktkapitalisierung und Angebot verwendet. Total Value Locked (TVL) ist eine spezielle Metrik im Bereich der dezentralisierten Finanzen (DeFi). Die Angabe gibt Aufschluss über die Gesamtsumme der Vermögenswerte, die Nutzer in einem Protokoll angelegt oder gesperrt haben. Diese Vermögenswerte sind durch Smart Contracts gesperrt, zusammen mit den anfänglich von Investoren gesperrten Finanzmitteln.“

Das sind die besten DeFi Wallets im Krypto-Sektor:

  1. Best Wallet: Multi-Chain-Kompatibilität und intuitive Benutzung zeichnen die Web3- & DeFi-Wallet aus. In den App-Stores verfügt das Produkt über sehr hohe Bewertungen von bis zu 4,7 von 5 Sternen. Handel direkt aus der Wallet möglich. 
  2. Exodus: Zunächst als Bitcoin-Wallet vermarktet, verfügt die Hot Wallet inzwischen über ein großes Portfolio an angeschlossenen Blockchains und verfügbaren Vermögenswerten. Bietet eine Schnittstelle zu einigen Hardware-Wallets von Trezor. 
  3. Zengo: Der Hersteller bewirbt seine DeFi-Wallet als sicherste Krypto-Geldbörse am Markt. Mehr als 1 Million Menschen nutzen die anonyme Self-Custodial-Wallet bereits. 
  4. Ellipal: Verbindet sich über QR-Codes mit dem Internet. Der Hersteller verspricht, die Anwendung ist so einfach wie beim Smartphone. Mit der App synchronisiert sich das Guthaben auf allen Geräten.
  5. Ledger: Mit dem Secure-Element-Chip gesichert geht Ledger, bisheriger Marktführer bei Hardware-Wallets, den sicheren Weg der Verbindung, der schon aus dem Online-Banking bekannt ist. Ledger Stax ist das neueste Modell, hat allerdings auch einen stolzen Preis.
  6. Trezor: Seit über 10 Jahren am Markt und mit offenem Quellcode. Beliebt bei Anfängern und absoluten Neueinsteigern. Nach Ledger die erfolgreichste Hardware-Wallet am Markt. Verschiedene neue Modelle bieten zusätzliche Funktionen.
  7. Blockstream Jade: Die Seed-Phase wird auf Papier notiert. Das kleine Gerät verfügt über eine Kamera zum Abfotografieren des QR-Codes. Ein kleines Scroll-Rad ist in der Anwendung jedoch etwas schwierig und erhält wenig positiven Zuspruch von Kunden. 
  8. BitBox: Die in der Schweiz hergestellte und in Indien entwickelte Hardware-Wallet BitBox 02 arbeitet ähnlich wie Ledger auch mit der Chip-Technologie. Die Open-Source-Firmware ermöglicht hohe Sicherheit. Eine separate Bitcoin-only Wallet ist unter gleichem Namen erhältlich.
  9. SafePal: An der Entwicklung ist das Branchenschwergewicht Binance beteiligt. Daher gibt es mit BNB in der Wallet auch bis zu 25 % Rabatt bei den Transaktionskosten über die Exchange. Besonders für NFT-Trader geeignete DeFi Wallet mit physischem Gerät. 
  10. SecuX: SecuX setzt auf Bluetooth-Verbindung und unterstützt NFTs. Die Hardware-Wallet nutzt einen Secure Element-Chip zur Gewährleistung der sicheren Erzeugung von privaten Schlüsseln und ihrer Speicherung ohne permanente Internetverbindung.

Was ist ein Defi Wallet und was genau bedeutet Defi?

Ein DeFi-Wallet (Decentralized Finance Wallet) ist eine spezielle digitale Wallet, die für die Nutzung von dezentralen Finanzdiensten entwickelt wurde. Sie ermöglichet es Anlegern, ihre Kryptowährungen eigenständig zu verwalten und direkt mit dezentralen Anwendungen zu interagieren – ganz ohne Banken oder zentrale Vermittler.

Die zugrunde liegende Infrastruktur von DeFi ist dezentral und beschreibt den großen Wandel der Art und Weise, wie wir unsere Finanzen in Zukunft regeln wollen. Es geht bei DeFi um Erlaubnis und Kontrolle, Transparenz und Anonymität und natürlich auch um Kryptowährungen, Token und NFTs. DeFi umfasst als Schnittstelle Blockchain-Technologien, digitale Vermögenswerte und Finanzdienstleistungen. 

Die selbststeuernden P2P-Finanzmärkte basieren auf dem offenen Zugang und datengesteuerter Automatisierung. Sie umfassen als DeFi-Apps unter anderem dezentrale Börsen, auch als DEXs bezeichnet, Kreditplattformen, Stablecoins, synthetische Vermögenswerte und Finanzprodukte. In der Regel sind die Protokolle Open-Source und standardmäßig transparent.

Ist die Kryptowährung Ethereum DeFi?

Wer an dezentrale Finanzen denkt, kommt an Ethereum nicht vorbei. Die Smart Contract Plattform hatte im vierten Quartal 2023 einen Total Value Locked (TVL) von über 39 Prozent, berichtete Messari. Das bedeutet, 39 Prozent aller ETH sind in digitalen Verträgen dezentraler Anwendungen auf der Ethereum-Blockchain gebunden. Dezentrale Anwendungen stiegen dabei um 26 Prozent und NFT um 31 Prozent. 

Ist die Kryptowährung Ethereum DeFi?

Ebenfalls von Messari stammen die Angaben, dass die durchschnittlichen täglichen Überweisungen in dezentralen Ethereum-Applikationen auf 1,07 Millionen gestiegen sind, was den höchsten Wert bei den Quartalszahlen im Jahr 2023 bedeutete. Das Wachstum wurde laut dem Analyse-Unternehmen von einfachen Wallet-Transfers, Stablecoins und Infrastrukturtransaktionen angeführt. 

Die 5 besten DeFi Wallets im Test 2025

Im Rahmen von dezentralen Finanzdienstleistungen können Assets sicher zwischen Wallets gesendet und getauscht werden. Anwender sollten darauf achten, dass die App auf Deutsch verfügbar ist. Wie unser Test zeigt, ist dies zwar nicht zwingend notwendig, aber gerade für Anfänger eine große Hilfe, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Der DeFi Wallet Vergleich 2025 stellt die fünf besten Produkte detailliert vor. 

1. Best Wallet – ideal für alle Token und Coins

Best Wallet

Die nahtlose Interaktion mit verschiedenen Finanzprodukten und -lösungen der dezentralen Welt steht bei Best Wallet, einem Produkt von Web3 Payment Solutions. Die Multi-Chain- und Multi-Currency Wallet bietet alles, was für den nahtlosen Zugang zu Web3 und Kryptowerten notwendig ist. Selbst die Sicherung der Private Keys bleibt beim Anwender, daher ist der Testsieger eine Non-Custodial-Wallet. 

Mit dem Kauf des nativen BEST-Tokens gibt es Rabatte bei Gebühren, kostenlose Transaktionen und Zugang zu wertvollen Airdrops, die über die Wallet angekündigt werden. Derzeit ist die Software Wallet vor allem als mobile App vorhanden, eine Browser-Erweiterung soll laut Roadmap in den nächsten Monaten folgen. Die Multi-Faktor-Authentifizierung und die biometrische Zugangssperre sorgen für erhöhte Sicherheit. 

Andere Wallets lassen sich bequem in die Anwendung auf dem Smartphone importieren und von dort aus steuern. Zahlreiche zentralisierte Handelsplätze ermöglichen das Senden von Best Wallet. 

Vorteile:

  • Best AirDrop Programm und Coin Launch mit Herausforderungen für Anwender
  • Kann mehrere Wallets in einer Benutzeroberfläche steuern
  • Multi-Chain-fähig und hohe Interoperabilität
  • Kundensupport per E-Mail erreichbar
  • Kryptos kaufen mit Apple Pay, Google Pay, Kreditkarte oder Banküberweisung

Nachteile:

  • Import nur von Kryptowährungen auf Ethereum, BNB Smart Chain und Polygon
  • Deutsch Inhalte der Website schlecht übersetzt
  • Entwicklungsprozess bislang nicht abgeschlossen

2. Exodus 

Exodus

Vor allem für Bitcoin-Trader ist Exodus schon länger ein Begriff und eine beliebte Krypto-Wallet. Doch Exodus kann viel mehr als nur die erfolgreichste Kryptowährung Bitcoin aufbewahren. Die Entwickler haben inzwischen ein Ökosystem rund um ihre Produkte und Anwendungen aufgebaut, das sich sehen lassen kann. 

Stake & Earn ist ein beliebter Bereich von Benutzern, denn es lässt sich möglicherweise mit den unterstützen Staking Optionen ein passives Einkommen erreichen. Über die verschiedenen Wallets, dazu gehört die Web3-Wallet mit Anschluss an dezentrale Handelsplätze und P2P-Netzwerke, gibt es eine mobile Wallet und die Desktop-Variante. 

Die Kooperation mit Trezor, einem der führenden Anbieter von Hardware-Wallets, hat die Marktposition des Unternehmens in den vergangenen Monaten erheblich gestärkt. Schließlich konnten so Millionen von neuen Nutzern angesprochen werden. Mit Newsletter, YouTube, dem Kundensupport und einem Weiterbildungsbereich gilt Exodus im Bereich der Wissensvermittlung als vorbildlich. 

Vorteile:

  • USD, EUR und GBP akzeptiert
  • Multi-Chain- und Web3-Wallet
  • Unterstützt NFTs mehrerer Netzwerke
  • Mit zwei Klicks Token tauschen
  • Bietet Staking an

Nachteile:

  • Webseite nicht in Deutsch verfügbar
  • Häufige Kritik bezüglich der unerwartet hohen Gebühren
  • Kein Handel direkt aus der mobilen Wallet-App möglich

3. Zengo

Zengo

Seit 2018 ist die Wallet von Zengo nicht erfolgreich angegriffen worden. Zero-Hacks also! Die Wallet kann als zentrales Steuerungsmedium mehrerer Wallets verwendet werden. NFT und DeFi-Token lassen sich in unterschiedlichen Wallets innerhalb der Anwendung speichern und steuern. 

Derzeit sind 10 verschiedene Handelsplätze angeschlossen, über die das Defi Wallet auszahlen der gespeicherten Kryptowerte erfolgen kann. Darunter auch die beliebte Exchange OKX.

Vorteile:

  • Bezahlung auch mit PayPal möglich
  • Anonyme On-Ramp Zahlungsdienstleister wie MoonPay angeschlossen
  • 3-Faktor-Authentifizierung
  • Vollständig Open-Source
  • Podcast und eigene Forschungsabteilung

Nachteile:

  • Kostenpflichtige Zengo Pro Version
  • Solana, Ripple, Cardano und Polkadot werden nicht angeboten
  • Es kann zu zusätzlichen Gebühren kommen

4. Ellipal

Ellipal

Über QR-Codes wird eine Verbindung der Hardware Wallet mit der Benutzeroberfläche erreicht. Das Gerät von Ellipal verfügt daher über eine kleine Kamera auf der Rückseite. Als Cold Wallet wird keine Online-Verbindung benötigt und die privaten Schlüssel sind beim Anwender. Die Überweisungen werden vor Durchführung verschlüsselt und erst bei der Ausführung entschlüsselt. 

QR-Codes werden tokenisiert und verschlüsselt, wodurch keine Kundendaten zur Abwicklung von Zahlungen gespeichert werden. Ebenso werden keine IP-Adressen und keine Cookies ohne Einwilligung auf Geräten gespeichert. Nach dem Öffnen des im QR-Code verwendeten Datenlinks gelangen Anwender zur Oberfläche von Ellipal. QR-Codes gelten derzeit als eine der sichersten digitalen Bezahlmethoden am Markt. 

Praktisch ist die Konnektivität mit anderen Wallets wie MetaMask und die Verwendung der Wallet-Connect-Funktion für den einfachen Kauf neuer Assets.

Vorteile:

  • Unterstützt je nach Modell auch NFT
  • Air-gapped Hardware schützt vor unbefugtem Eindringen
  • Passive Erkennung der Nutzer ohne Zwischenspeicherung von Daten
  • Agiert nicht mit einem Online-Netzwerk, außer bei Verwendung der App
  • Titan 2.0 mit robustem Metallgehäuse erhältlich

Nachteile:

  • Batteriebetriebenes Gerät
  • Benötigt eine Defi Wallet App des Anbieters, was Risiken birgt

5. Ledger

Ledger

Mit Ledger Stax steht eine vollkommen neue Cold Wallet zur Auswahl, die mit innovativen Funktionen wie dem E-Ink-Display überzeugt. Der hohe Preis ist aber auch wegen der verschiedenen Sicherheitsmerkmale der Wallet aus unserer Sicht gerechtfertigt, denn die Clear-Signing-Funktion stellt sicher, dass Anwender genau sehen, welche Transaktion durchgeführt wird. 

Dafür werden die Details nicht nur spiegelfrei und augenfreundlich auf dem Gerät angezeigt. Die Codebasis wird vom Gerät in für Menschen verständlichen Text aufgearbeitet, sodass keine ungewollten Überweisungen ausgelöst werden. Jeder Ledger Stax ist mit einem Pin Code, bestehend aus 4 bis 8 Ziffern, gesichert. Im Inneren sorgt der nach höchsten Standards geprüfte CC EAL6+ Chip für das sichere Verwahren der Vermögenswerte. 

Secure Element-Chips sind im Gegensatz zu Safe-Memory-Chips zertifiziert und von einem externen Sicherheitslabor getestet. CC steht für Common Criteria, ein Standard zur Bewertung von Hard- und Softwareprodukten. Die Ziffer 7 stellt die höchste Beurteilung dar, wobei die Zertifizierung 6+ von Ledger derzeit als branchenführend anzusehen ist. 

Die Ledger Wallet ist deshalb so herausragend, da die EAL Zertifizierung sowohl die physische Widerstandsfähigkeit gegen Angriffe beinhaltet als auch die Prüfung auf Schwachstellen in der gesamten Lieferkette

Außerdem bringt die Clear-Signing-Funktion zusätzliche Sicherheit in die Prozesse, denn selbst wenn das mit dem Internet verbundene Gerät, wie ein Laptop oder Smartphone, mit Malware infiziert ist, können Benutzer den Transaktionsdetails auf dem Ledger-Gerät vertrauen. 

Vorteile:

  • Secure Element Zertifizierungsstufe umfasst umfangreiche Testprozesse
  • Vollständige Transparenz der Sicherheitsprozesse im Unternehmen
  • Verwendung von OPTIGA™ Trust M (V3)-Chips von Infineon
  • Code vollständig Open-Source verfügbar
  • Transparente Darstellung jeder Transaktion vor der digitalen Signatur
  • Attraktives DeFi Earn & Learn-Programm verfügbar

Nachteile:

  • Recht hoher Anschaffungspreis
  • E-Ink-Display nur in Schwarz-Weiß verfügbar

Wie funktioniert Decentralized Finance für Kryptowährungen? 

DeFi ist ein neues Paradigma im Finanzsektor und kombiniert die Blockchain-Technologie mit Smart Contracts, was Finanzdienstleistungen ohne Zwischenhändler ermöglicht. 

„Das Ziel von DeFi ist es, das Bankensystem für die ganze Welt auf diese offene, erlaubnislose Weise zu rekonstruieren“, sagt Alex Pack, geschäftsführender Gesellschafter bei Dragonfly Capital. Quelle: Chainlink

Als schnell wachsendes Segment der Krypto-Industrie bietet DeFi zahlreiche Vorteile gegenüber traditionellen Finanzmärkten. Im Kern basiert DeFi auf den folgenden Technologien und Funktionen:

  • Dezentralisierung: Dezentrale Netzwerke, insbesondere Blockchains, zeichnen Transaktionen über mehrere Computer hinweg sicher, transparent und unveränderlich auf. Die Speicherung kann, muss aber nicht im Umfeld von P2P-Netzwerken erfolgen. Krypto-Handelsplätze wie Uniswap, Pancake Swap sowie Curve und Sushi Swap sind bekannte Beispiele für dezentrale P2P-Netzwerke.
  • Digitale Verträge: Die selbst ausführenden Verträge enthalten Bedingungen in Form von Code, der auf einer Blockchain ausgeführt wird. Sie sind automatisch durchsetzbar, was eine Manipulation ausschließen soll. Sie kommen ohne zentrale Behörde oder Kontrollinstanz aus. DeFi ermöglicht, komplexe Vorgänge zu automatisieren. Das führt zu mehr Vertrauen und verbesserter Effizienz. 
  • Krypto-Assets: Die Vermögenswerte, Kryptowährungen und Token, dienen als Mittel zum Austausch und zur Speicherung von Vermögen. Mit Krypto-Vermögenswerten erhalten DeFi-Produkte und P2P-Plattformen eine höhere Liquidität, mehr Flexibilität, eine höhere Geschwindigkeit bei der Ausführung von Transaktionen sowie eine bessere Zugänglichkeit zu unterschiedlichen digitalen Vermögenswerten. 
  • Open Finance: Die Verwendung offener Protokolle und Standards erleichtert die Nutzung dezentraler Netzwerke. Finanzinnovationen entstehen unter dem Auge öffentlicher Entwicklergruppen, die die benötigte Interoperabilität ausbauen. Der Open-Source-Ansatz vieler P2P-Netzwerke fördert darüber hinaus die Sicherheit, da fehlerhafter Code sofort gemeldet und korrigiert oder entfernt wird. So werden Manipulationen und Hacks durch die Gemeinschaft von Entwicklern verhindert.
  • dApps: Dezentrale Anwendungen, auch als dezentrale Apps bezeichnet, stellen die Benutzeroberfläche für DeFi bereit. Neben DEXs zählen auch Stablecoins wie USDT und USDC dazu. Auch Versicherungen, Prognosemärkte und Tools wie Oracles oder Automated Market Maker zählen zu den DeFi-Ökosystemen. 
  • Vertrauenswürdige Dritte: Derzeit sind es primär von Regierungen ausgegebene Währungen und große Bankinstitute, die als vertrauenswürdige Instanz zwischen Absender und Empfänger von Finanztransaktionen agieren, die das derzeitige Finanzsystem beherrschen. DeFi verlagert das Vertrauen in Instanzen auf Softwarecode, der weltweit nutzbar ist und eine neue Dynamik in die Märkte bringt.
  • Mittelsmänner fallen weg: Banken steigern ihre Produktivität durch die Vergabe von Krediten und Fiat-Währungen sorgen für Stabilität. Diese Vorteile gehen aber zulasten der Anonymität. Bei DeFi Wallets werden nicht nur Zahlungen rationalisiert, sondern auch die Privatsphäre der Anwender viel besser geschützt als im traditionellen Finanzwesen. 
  • Infrastruktur gehört den Marktteilnehmern: Statt Geld auf behördliche oder staatliche Autoritäten, also zentrale Infrastrukturen, zu setzen, gehört die Infrastruktur dezentraler Netzwerke den Anwendern selbst. Es findet keine Speicherung auf zentralen Servern statt. Stattdessen ermöglichen die verteilten Software Protokolle einen zuverlässigen Konsens, der eine manipulationssichere Ausführung garantiert. 

Welche DeFi Wallet Apps gibt es?

Um einen wirklich funktionierenden dezentralen Finanzmarkt zu haben, müssen digitale Medien existieren, um Kryptowährungen sicher und geschützt zu speichern. DeFi Wallets interagieren mit der neuen Form des Geldes, das seit der Veröffentlichung von Bitcoin existiert, über die jeweilige mathematische Software des Protokolls der Blockchain.

Obwohl häufig Bitcoin als Wertspeicher, ähnlich wie Gold im traditionellen Finanzwesen, bezeichnet wird, ist es Ethereum, das als dominierende Technologie in DeFi angesehen werden muss. DeFi Wallets sind daher häufig Ethereum-kompatible Krypto Wallets, die je nach Anbieter auch mit der Bitcoin-Blockchain interagieren können. 

Alle DeFi Wallets können die implementierten Blockchains und deren Krypto-Assets übertragen und sicher aufbewahren. Innerhalb des weiteren Funktionsumfangs gibt es jedoch teils erhebliche Unterschiede, die es gilt, vor der Auswahl zu kennen. Zunächst müssen Sie entscheiden, ob die Wallet nur die Speicherung von Vermögenswerten übernehmen oder auch den Handel und/oder die Spekulation ermöglichen soll. 

DeFi Online Wallets

Mit einer DeFi Online Wallet erhalten Anwender Zugriff auf eine Vielzahl von Smart Contracts dezentraler Anwendungen und Blockchain-Netzwerke. Die digitalen Anwendungen sind deshalb mit dem Internet verbunden. Der Tokentausch, Swap, ist theoretisch genauso möglich wie der Handel aus dem Chart heraus. Allerdings bieten letzteres nur einige der Testsieger im DeFi Wallet Test. Bei Best Wallet und Exodus ist der Handel sowie der Tokentausch innerhalb der Anwendung möglich. 

Verwendet man eine DeFi Online Wallet, dann ist dies in der Regel eine Hot Wallet, denn die Internetverbindung wird aufrechterhalten, auch wenn die Wallet nicht direkt verwendet wird. Allerdings ist die Definition von Hot Wallets oder Cold Wallets inzwischen nicht mehr eindeutig möglich. Der Begriff der Online Wallet deutet aber auf eine häufige und / oder lange Verbindung über das Internet hin. Weitere Angaben sind den jeweiligen Herstellerseiten zu entnehmen. 

DeFi Wallet Apps

In der DeFi Wallet App von Zengo wird die Marktkapitalisierung von Kryptowährungen angezeigt, die bereits in die Anwendung integriert wurden. Auch über zukünftige Listings informiert die DeFi Wallet App. Als Web-Applikationen sind diese Wallet-Arten in der Regel kostenlos im jeweiligen App Store verfügbar oder stehen als Desktop Wallet zur Verfügung. 

Während Ledger die erfolgreichste Hardware Wallet ist, bietet Ledger Live die entsprechende Anwendung zum Handel direkt aus der Wallet heraus. Es liegt also gewissermaßen eine Kombination aus Hardware und Software Wallet vor. DeFi Wallet Apps sind meist kostenlos, es gibt aber auch kostenpflichtige Varianten. Die bekannteste DeFi Wallet ist die Crypto.com App, die allerdings in dezentraler und zentraler Form vorliegt. 

Seit kurzem bietet eToro wieder den direkten Handel mit Kryptowährungen an. Leider ist die beliebte eToro-Wallet nicht mehr für deutsche Kunden erhältlich. Alternativen sind aber unter unseren Top 5 Best DeFi Wallets, Best Wallet, Exodus, Zengo, Ellipal und Ledger zu finden. 

DeFi Wallet Apps

DeFi Hardware Wallets

Wie bereits erwähnt, ist Ledger eine sehr erfolgreiche physische Wallet. Die Speicherung der privaten Schlüssel unterliegt einzig dem Anwender. Die Anbieter und Entwickler haben keinen Zugang und speichern die Private Keys auch nicht auf Unternehmensservern. Deshalb werden diese Wallets auch als Self-Custodial Wallets oder Non-Custodial Wallets bezeichnet. Unabhängig davon ist ein starkes Passwort unabdingbar. 

Eine Custodial Wallet stellt das Gegenstück dar. Die privaten Schlüssel sind nicht im Besitz der Anwender, was das Risiko für einen Diebstahl der Vermögenswerte erhöht. Die privaten Schlüssel werden für das Senden und Empfangen von Kryptowährungen und zum Einzahlen benötigt. 

Neben Ledger sind es vorrangig die Geräte von Trezor und OneKey, die zu den führenden Hardware Wallets zählen. Durch die Verwendung eines physischen Geräts, das keine permanente Verbindung mit dem Internet benötigt, wird zusätzliche Sicherheit gewährleistet. 

DeFi Mobile Wallets

Zengo Wallet ist eine benutzerfreundliche mobile Lösung. Die Anwendung verfügt über eine Integration von Exodus, sodass Anwender direkten Anschluss an einen dezentralisierten Handelsplatz haben. 

Eine andere beliebte Form der Interaktion mit dezentralen Finanzplätzen ist Wallet Connect. Die Software Wallet unterstützt herkömmliche Wallets durch die Verbindung mit P2P-Netzwerken und erweitert damit ihren Funktionsumfang. 

Exchange Wallets

Wenn eine Software-Wallet direkt an einen Handelsplatz angeschlossen ist, spricht man auch häufig von Exchange Wallets. Bekannte Produkte sind die Coinbase Wallet oder die Crypto.com Wallet. Bei der Coinbase Wallet und der Exchange Wallet von Crypto.com handelt es sich um Non-Custodial-Produkte, da die Schlüssel des Anwenders nicht auf Servern des Unternehmens gespeichert werden. 

Coinbase setzt genau wie die Exchange Crypto.com aber am Ende auf zwei verschiedene Wallet-Versionen, und zwar einmal als zentralisiertes und einmal als dezentralisiertes Produkt. So finden Anwender die Coinbase Wallet (zentralisiert) innerhalb der Plattform und die mobile Coinbase Wallet App als selbst verwahrende Wallet. 

Auch Best Wallet kann zu den Exchange Wallets gezählt werden, da der Handel direkt aus der Anwendung heraus über angeschlossene DEXs erfolgen kann. 

Exchange Wallets

Quelle: https://www.bundesbank.de/resource/blob/869610/fe7fd8b5aef8053b1f0a823da5dc58a9/mL/2021-07-kryptotoken-data.pdf 

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Welche Vorteile haben dezentralisierte Krypto Wallets?

Durch die Implementierung effizienter Verwahrlösungen wächst der Markt von DeFi rasant an. Die Architektur der dezentralen Finanzprodukte stellt eine große Bedrohung für alteingesessene Akteure auf dem Finanzdienstleistungsmarkt dar. Der in digitalen Verträgen gebundene Gesamtwert stieg von Anfang 2020 bis Anfang 2022 von 600 Millionen US-Dollar auf über 250 Milliarden US-Dollar. 

Grund für die erheblichen Verschiebungen an den Finanzmärkten könnte sein, dass die dezentralen Ökosysteme nicht nur Basis für idealistische Ideen von Blockchain-Utopisten sind. Die stark gestiegene Nachfrage nach dezentralen Speichermedien, die inzwischen als Multi-Chain-Geldbörsen einsetzbar sind, belegt die Entwicklung hin zur Massenakzeptanz.

DeFi Wallets haben konkrete Vorteile gegenüber zentralisierten Crypto Wallets, darunter:

  • Durch die verlässliche Interaktion mit anderen Netzwerkteilnehmern wird die Wirtschaftsleistung dezentraler Märkte und Blockchains gestärkt. 
  • Dezentrale Netzwerke unterliegen laut einer Untersuchung aus dem Dezember 2023 am Beispiel von Aave Prognosen für eine höhere Rendite bei geringerer Volatilität. 
  • Die Mehrzahl der angebotenen DeFi-Wallets kann beide Kernmärkte, zentral und dezentral, miteinander verbinden und unterstützt Anleger beim Trading. 
  • Die stabilen Handelsbeziehungen, die auf smarten Verträgen basieren, führen zu einer nachhaltigen Reduzierung von Transaktionskosten, die Anbieter von DeFi Wallets häufig an ihre Kunden weitergeben. 

Sind DeFi Wallets sicher?

Die Sicherheit von DeFi Wallets hängt einerseits von den verwendeten Technologien der Wallet ab und andererseits, vordergründig bei Non-Custodial-Wallets, vom Umgang der Anwender mit den privaten Schlüsseln und der Seed-Phrasen. Es ist wichtig, dass die Wallet über die aktuellen kryptografischen Verschlüsselungsmethoden verfügt und einfach zu bedienen ist. 

Jede Krypto Wallet unterliegt Risiken, dennoch gelten insbesondere Hardware Wallets und Non-Custodial Wallets wie Ledger Stax und Best Wallet als sehr sicher. Die neu verwendeten Sicherungselemente wie Prozessoren und Chips gehören zu den Up-to-Date-Technologien. Teilweise besitzen sie militärischen Standard. 

Sobald eine Verbindung mit dem Internet besteht, gibt es Sicherheitsrisiken, die Anwender vor der Verwendung kennen müssen. Ein sorgsamer Umgang mit Webseiten, externen Links und Downloads gehört zu den grundlegenden Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Wallets und Kryptowerten. 

Zudem sind die Zugangscodes, die privaten Schlüssel und die Wiederherstellungsmöglichkeiten einschließlich einer Seed-Phrase nicht mit Dritten zu teilen sowie gewissenhaft aufzubewahren und zu speichern. 

Sind DeFi Wallets sicher?

Quelle: https://www.avast.com/de-de/c-cryptography 

Welche Gebühren berechnen DeFi Wallets und dApps?

Bei der Verwendung kostenloser Anwendungen der bekannten Stores sind die Vorbehalte häufig groß, ob es am Ende nicht doch zu Gebühren für die Benutzer kommt. Erfreulicherweise haben im Wallet-Vergleich 2025 die Top 5 Produkte mit kostenloser Nutzung überzeugt. Es gibt zwar eine kostenpflichtige Zengo Pro Wallet, die Basisversion ist jedoch kostenlos. 

Wichtig zu beachten sind aber die Gebühren der einzelnen Blockchain-Netzwerke. Bei Ethereum sind das die Gas-Gebühren, im Bitcoin-Netzwerk die Kosten für die Miner. Blockchain-Gebühren werden auch als Auszahlungsgebühren oder Transaktionskosten bezeichnet. Sowohl der Tausch als auch der Kauf bzw. der Verkauf von Kryptowerten löst in den meisten Fällen Gebühren aus. 

Diese gehen jedoch nicht an die Wallet-Entwickler, sondern an die Blockchains. Besonders günstige Blockchains sind beispielsweise Ripple, Solana, Litecoin, Dogecoin oder Stellar. 

Abhängig von den Transaktionsgebühren dauert die Validierung der Überweisung mehr oder weniger lange. In einigen Fällen, beispielsweise bei der Verwendung von Yield Farming, einem typischen DeFi-Produkt, sowie NFT-Plattformen, können Handelsgebühren oder Servicegebühren anfallen. 

Hardware Wallets sind physische Geräte, die im Handel erhältlich sind und bis zu mehreren Hundert Euro kosten können. Der Transfer von Vermögenswerten über mehrere Wallets hinweg oder von einer mobilen App, beispielsweise Ledger Live, auf dem Hardware-Gerät kann ebenfalls von Kosten begleitet sein. Vor der Anwendung müssen Sie sich beim Anbieter über die Gebührenstruktur informieren. 

DeFi Wallet erstellen bei Best Wallet

Um den Wallet Vergleich 2025 zu gewinnen, war der Anmeldeprozess von hoher Relevanz. Durch die KYC-Politik muss es möglich sein, innerhalb von wenigen Minuten und mit nicht mehr als 5 Klicks das Konto für die Nutzung zu erstellen. Mit vier einfachen Schritten geht es zum DeFi-Testsieger, der Best Wallet:

Schritt 1: Best Wallet App im Store downloaden

Best Wallet App im Store downloaden

Den Android oder Apple Store besuchen und dort die Best Wallet kostenlos downloaden. Achten Sie auf das richtige Produkt und den Original-Link!

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Schritt 2: Best Wallet erstellen und optional Konto verknüpfen

Empfehlenswert ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung, die direkt nach der Anmeldung eingerichtet werden kann. Eine vollständige Identifizierung ist bei dieser Wallet ohne KYC nicht notwendig. Sie können aber das Google- oder Apple-Konto mit dem Best Wallet Konto verknüpfen, wenn dies gewünscht ist. 

Schritt 3: Jetzt kann die App personalisiert werden

Mit dem gewünschten Startbild geht es ab jetzt immer in die Wallet und die intuitive Benutzeroberfläche. Weitere persönliche Einstellungen sorgen für ein persönliches Benutzererlebnis und die noch einfachere Verwendung und Steuerung. 

Schritt 4: Passcode erstellen und weitere Sicherheitsmaßnahmen treffen

Sicherheit ist das A und O, doch dafür ist auch ihre Mithilfe notwendig. Verwenden Sie ein sicheres Passwort oder einen Passcode. Ergänzen Sie die Anmeldung mit biometrischen Verfahren und sichern Sie Ihre Seed-Phrase. 

Schritt 5: Los geht's mit dem DeFi-Erlebnis

Herzlich willkommen in der Welt von dezentralen Finanzprodukten. Sie haben bereits jetzt vollen Zugriff auf die Vermögenswerte und können über das Ausprobieren der verschiedenen Funktionen schnell entdecken, welche Möglichkeiten Best Wallet für Krypto-Trader bietet. 

Optional: Schritt 6 - Weiterbildung

Wir möchten an dieser Stelle nicht versäumen, Sie auf die Weiterbildung aufmerksam zu machen, die die Entwickler von Best Wallet auf ihrer Homepage und der mobilen Anwendung anbieten. Sie finden umfangreiche Leitfäden, Ratgeber und die wichtigsten Fragen und Antworten zu den relevanten Themen. Nutzen Sie dieses Angebot, das auch zur eigenen Sicherheit beiträgt.

DeFi Wallet Erfahrungen - Unser Fazit 

Leihen, Tauschen, Handeln, anonym kaufen oder nahtlos transferieren - die Anwendungsmöglichkeiten für DeFi Wallets sind enorm und passen genau zur Idee des Web3, bei dem Nutzer die Kontrolle über ihre privaten Daten sowie finanzielle Angelegenheiten haben. Dezentralisierte Handelsplätze, Börsen, bieten teilweise den anonymen Zugang zu ihren Angeboten und den integrierten Kryptowährungen.

Zur Förderung des Internets der Zukunft und einem Finanzwesen fernab von staatlicher Kontrolle oder Überwachung monopolistischer Organisationen wie Banken sind DeFi Wallets zwingend notwendig. Bei der Ausgestaltung ihrer Funktionen gibt es genauso wie bei der Nutzung verschiedener Blockchains große Unterschiede. 

Im Wallet Test haben erfreulicherweise alle Produkte in puncto Sicherheit überzeugt. Die verwendeten Standards sind inzwischen durchgängig eingeführt und die Unternehmen forschen nach den neuesten Technologien und Möglichkeiten, um die kritischen Aspekte ihrer Produkte so sicher wie möglich zu machen. Schwachstellen sind bei den renommierten Unternehmen nur noch selten zu finden, auch wenn es natürlich keine 100%ige Sicherheit geben kann. 

Best Wallet ist aus unserer Sicht die beste DeFi Wallet, da der Anwender mit wenigen Klicks in der Benutzeroberfläche ist und dort fast uneingeschränkten Zugang auf alle Bereiche von DeFi erhält. Zusammen mit den sehr hohen Sicherheitsstandards bietet die Wallet die besten Rahmenbedingungen und kann sich im Vergleich der besten DeFi Wallets durchsetzen.

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Häufig gestellte Fragen zum DeFi Wallet Test

Was gehört alles zu DeFi?

Zu den gängigsten Finanzprodukten dezentralisierter Netzwerke gehören dApps, Kredite, Stablecoins, DEXs und Derivate. Aber auch Liquiditätsanbieter, Infrastrukturen zur Übertragung von Marktdaten (Oracles) und Kapitalpools gehören zu DeFi. Chainlink ist unter anderem ein anpassbares und dennoch standardmäßiges Protokoll zur Bereitstellung von sicheren und zuverlässigen Off-Chain-Daten Ressourcen und zählt damit zu DeFi. 

Sind DeFi-Wallets sicher?

Die Qualität der Daten, die für die Programmierung dezentraler Netzwerke verwendet werden, entscheidet am Ende über die erhöhte Sicherheit von DeFi. Einige Unternehmen stellen vertrauenswürdige und zuverlässige Daten besser als andere Anbieter bereit. Über die Reputation und Marktzugehörigkeit können Anbieter ausgewählt werden. Für die Sicherheit des Codes sorgen öffentliche Entwicklergruppen, wenn diese Open-Source ist. 

Gehören DAOs auch zu DeFi?

FlockTopia ist eine DAO, eine dezentrale autonome Organisation, die mittelfristig die Governance des Netzwerks übernehmen soll. DAOs erlauben in der Regel Inhabern der zugehörigen Assets die Möglichkeit zur Mitbestimmung bei der Anpassung zukünftiger Protokolle und Entscheidungen. Das führt zur sogenannten On-Chain-Governance und Netzwerkeffekten, in deren Zusammenhang auch häufig die Rede von Web3 ist, wie die BaFin berichtet. 

Welche Coins und Token unterstützen dezentrale Apps?

Die unterstützten Blockchain-Netzwerke und dezentralen Protokolle variieren von Anbieter zu Anbieter. In der Regel finden sich die Altcoins in den Wallets. Einige Anbieter haben NFTs integriert, andere legen Wert auf den Zugang zum Web3 mit ihren DeFi-Produkten. Die Anzahl der unterstützten Coins und Token kann von 10 bis +60 reichen, wie unser Test gezeigt hat.

Haftungsausschluss: Investitionen sind mit Risiken verbunden und können spekulativer Natur sein. Ihr eingesetztes Kapital ist nicht garantiert und unterliegt potenziellen Verlusten. Diese Website ist nicht für die Nutzung in Ländern bestimmt, in denen die beschriebenen Handels- oder Anlageaktivitäten untersagt sind. Sie sollte ausschließlich von Personen genutzt werden, die dies in Übereinstimmung mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen tun. Beachten Sie, dass der Anlegerschutz in Ihrem Wohnsitzland oder Ihrer Region möglicherweise nicht gewährleistet ist. Wir empfehlen Ihnen daher, eigenständig eine gründliche Prüfung (Due Diligence) durchzuführen. Die Nutzung dieser Website ist kostenlos, allerdings können wir von den auf dieser Plattform vorgestellten Unternehmen Provisionen erhalten.