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Felipe Erazo
Verfasst von Felipe Erazo,Mitwirkender
Alex Cohen
Geprüft von Alex Cohen,Ehemaliger Redakteur

Chinas ehemaliger IT-Minister sieht Blockchain noch in den Kinderschuhen

Ein ehemaliger chinesischer Minister sieht für sein Land noch keinen großen Vorsprung, was die Blockchain-Technologie angeht.

Chinas ehemaliger IT-Minister sieht Blockchain noch in den Kinderschuhen
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Wu Zhongze, Chinas ehemaliger stellvertretender Minister für Wissenschaft und Technologie und ein ausgewiesener Experte für Digitalisierung, ist der Meinung, dass die Blockchain-Technologie noch in den Kinderschuhen steckt.

Die entsprechenden Aussagen machte der ehemalige IT-Minister in einem Interview mit The Paper, wobei er in diesem Zusammenhang betonte, dass es im Hinblick auf die Entwicklung von Blockchain-Systemen derzeit noch keinen nennenswerten Unterschied zwischen China und anderen Wirtschaftsmächten wie der USA und Europa gibt.

Allerdings hob Wu hervor, dass China in einigen Bereichen, die für die Entwicklung der Blockchain-Technologie wichtig sind, inzwischen schon bedeutende Fortschritte gemacht hat, darunter in der Hardware-Herstellung, Sicherheit, Investition und Finanzierung. Dahingehend ergänzte er:

„Die innovative Entwicklung der Blockchain-Technologie und deren Anwendung nimmt in schnellen Schritten zu, wodurch die Branche rasant wächst. Wir sind überzeugt davon, dass dieser Sektor in Zukunft für Wirtschaftswachstum sorgen wird.“

Das „rasante Wachstum“ der chinesischen Blockchain-Infrastruktur soll laut dem ehemaligen Minister zudem neue Wege eröffnen, um andere Technologien wie 5G, Künstliche Intelligenz, Big Data und das Internet of Things (IoT) in Wirtschaft und Alltagsleben zu etablieren.

Eine Studie der Securities Daily hatte jüngst gezeigt, warum viele börsennotierte Unternehmen aus China mittlerweile Millionenbeträge in Forschung und Entwicklung für die Blockchain-Technologie stecken.

Befragt wurden 23 Unternehmen, die seit 2016 an der Blockchain-Technologie arbeiten. Aus den Erhebungen ergibt sich, dass die Unternehmen im Durchschnitt knapp 20 % ihrer Jahresumsätze für diese Zwecke einsetzen.

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