Blocx: Finanzdienstleister JDC Group will mit eigener Währung den deutschen Markt aufrollen

Der Wiesbadener Konzern verspricht sich durch die Einführung von Blocx Zugang zu neuem Kapital und eine Führungsrolle in der deutschen Krypto-Szene. Im Vergleich zu anderen ICO-Emittenten verfügt die JDC-Group bereits durch ihr Stammgeschäft über 1,2 Millionen Kunden. 16.000 mit dem Unternehmen verbundene Berater und Vermittler sollen dabei helfen, Blocx schnell bekannt zu machen. Auf einer Projektseite hat die JDC Group AG grundlegende Details zur geplanten Währung und eine Roadmap veröffentlicht.

"Es ist an der Zeit, dass endlich ein etabliertes Unternehmen in Deutschland die Möglichkeit der Blockchain-Technologie entdeckt, um die Vorteile an seine Kunden weiterzugeben. Durch die Ausgabe unseres Krypto-Tokens Blocx (BCX) und dem mit ihm verbundenen Mehrwert können wir umgehend die größte Krypto-Community in Deutschland aufbauen. Davon profitieren bestehende und neue Kunden, unsere Partner, unsere Berater und Vermittler sowie alle Investoren“

- Chief Digital Officer der JDC Group und Co-Initiator des JDC B-LAB

Kundenbindung per Kryptowährung

Blocx soll in einer Art Payback-System für ein Kundenbindungsprogramm genutzt werden, in dem Kunden, Berater und Vermittler der JDC Group für jedes über die Konzerntöchter der JDC Group vermittelte Geschäft mit Blocx-Tokens honoriert werden. Bei Beratern dürfte dies über erfolgreiche Abschlüsse funktionieren. Endkunden hingegen sollen darüber hinaus für die Bereitstellung ihrer Daten mit Krypto-Tokens belohnt werden.

Die Blocx ICO ist laut Whitepaper für das zweite Quartal 2018 angesetzt. Im vierten Quartal soll dann ein Kryptowallet mit dem Namen "allesmeins" bereitstehen. Erste auf Blocx basierende Produkte durch Partner sollen dann in 2019 auf den Markt kommen.