Krypto-Experten: Ethereum derzeit besser als Bitcoin, Kurs könnte sich verdoppeln

Drei Krypto-Experten prognostizieren in den kommenden Monaten signifikante Zugewinne für Ethereum, die insgesamt zweitgrößte Kryptowährung. Einer von ihnen geht sogar von einer Verdoppelung des momentanen Marktwertes aus.

Keilformationen lösen sich meist nach oben auf

Zunächst hatte Analyst Manu Naik vergangene Woche darauf hingewiesen, dass das Tagesdiagramm von Ethereum eine fallende Keilformation bildet. Ein solches Muster würde in 68% der Fälle in einen Aufschwung münden, für den er ein minimales Kursziel von 128 US-Dollar vermutet.

Da sich der Kurs momentan weiterhin in der fallenden Keilformation befindet, ist es noch immer möglich, dass sich Naiks Prognose von 240 US-Dollar bis Mitte Januar erfüllt.

ETH derzeit besser als Bitcoin

Scott Melker, der auch unter dem Pseudonym The Wolf of All Streets bekannt ist, meinte derweil an Silvester, dass Ethereum aktuell besser aussieht als Marktführer Bitcoin.

An Neujahr ergänzte er diesen Tweet wiederum mit einem ETH/BTC Kursdiagramm, an dem er verdeutlicht, wie sich ETH seit Juli im Verhältnis zu BTC bewegt hat. Demnach kann sich ETH derzeit von einem starken Support abstoßen, was darauf hindeutet, dass es für die zweitplatzierte Kryptowährung demnächst wohl wieder nach oben gehen wird.

„Es wird steil nach oben gehen“

Zu guter Letzt hat der Analyst DonAlt am 31. Dezember auf Twitter geschrieben:

„Ich bin mir ziemlich sicher, dass es in den nächsten 3 – 6 Monaten steil nach oben gehen wird.“

In diesem Zusammenhang erinnerte am 01. Dezember an einen weiteren Eintrag, den er bereits vergangenen Februar geschrieben hatte. Damals hatte er Ethereum gekauft, als die Kryptowährung nur noch knapp oberhalb von 100 US-Dollar lag und er ein Kursziel von 200 US-Dollar anvisierte. „Wie wär’s, wenn wir das nochmal machen“, schlägt er seinen Followern deshalb nun vor, um seine neueste Prognose zu bekräftigen.

Wie Cointelegraph am 31. Dezember berichtet hatte, bewegt sich Ether in der Tat langsam nach oben. Womöglich wird damit der lang ersehnte Aufschwung der alternativen Kryptowährungen (Altcoins) eingeläutet, der im Jahr 2019 zu keinem Zeitpunkt Fuß fassen konnte.