Zwei der größten Finanzinstitute der Welt, Franklin Templeton und Citigroup, setzen zukünftig auf die Solana-Blockchain für innovative Finanzdienstleistungen. Die Entscheidung zeigt, wie groß das Interesse traditioneller Finanzakteure an DeFi-Lösungen ist und markiert einen wichtigen Schritt in der Integration von Blockchain-Technologie in den traditionellen Finanzsektor.

Franklin Templeton setzt auf Solana für Investmentfonds

Der Vermögensverwalter Franklin Templeton, der ein Portfolio von 1,4 Billionen US-Dollar verwaltet, kündigte an, einen Investmentfonds auf der Solana-Blockchain zu starten. Laut Mike Reed, Leiter der Partnerschaftsentwicklung, ist Solanas Kosteneffizienz und Skalierbarkeit ein entscheidender Grund für diese Wahl. Solanas Blockchain ermöglicht die Bearbeitung großer Transaktionsvolumen zu geringen Kosten und bietet damit die erforderliche Kapazität für die Verwaltung von Fonds.

Dies ist nicht Franklin Templetons erster Vorstoß in den Krypto-Bereich. Das Unternehmen verwaltet bereits Bitcoin- und Ethereum-ETFs, die an der Chicago Board Options Exchange (CBOE) gehandelt werden. Der Schritt hin zu Solana zeigt erneut die langfristige Strategie des Unternehmens auf, Blockchain-Technologie zur Effizienzsteigerung zu nutzen.

Citibank erkundet grenzüberschreitende Zahlungen mit Solana

Citigroup plant ebenfalls, die Solana-Blockchain zu integrieren, allerdings mit einem anderen Schwerpunkt. Das Unternehmen testet die Blockchain für grenzüberschreitende Geldtransfers und die Implementierung von Smart Contracts. Solanas schnelle Transaktionszeiten und geringe Gebühren bieten laut Citigroup eine ideale Plattform für diese Anwendungen. Die Bank hat bereits Erfahrung mit Blockchain-Technologien gesammelt, unter anderem durch die Tokenisierung von Private-Equity-Fonds auf der Avalanche-Blockchain.

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