Die japanische Stadt Fukuoka hat eine Partnerschaft mit Astar Japan Labs, dem Unternehmen hinter Japans führender Blockchain, nämlich Astar Network, geschlossen und hat einige Pläne im Hinblick auf Web3.

Fukuoka ist die zweitgrößte Hafenstadt des Landes und wurde offiziell zu einer nationalen strategischen Sonderzone erklärt. Jetzt soll sie auch zum Zentrum für alle Web3- und Krypto-Innovationen werden.

Im Rahmen der Partnerschaft mit Astar Japan Labs werden beide Unternehmen gemeinsam an neuen Anwendungsfällen für Web3-Technologien arbeiten. Fukuoka gesellte sich damit zu mehr als 45 Unternehmen, die bereits mit Astar zusammenarbeiten, darunter Microsoft Japan und Amazon Japan.

Der Ankündigung zufolge möchte die Stadt globale, wettbewerbsfähige Unternehmen in das Gebiet locken. Vertreter von Astar werden die Stadt regelmäßig besuchen, um vor Ort und im ganzen Land in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden Aufklärungsarbeit zu leisten und neue Anwendungsfälle vorzustellen.

Der Bürgermeister von Fukuoka Soichiro Takashima unterstützt diese Initiative der Stadt im Hinblick auf Web3:

"Wir müssen im Rahmen des Web3 das tun, was große Unternehmen für die Welt getan haben, als Japan stark war."

Der Gründer von Astar Network Sota Watanabe verglich die Haltung der Stadt gegenüber Krypto mit den führenden Städten der Krypto-Szene im Ausland: "In den USA haben einige Städte wie Maimi und New York eine positive Haltung gegenüber Web3 und Krypto. Wir werden eng mit der Stadt Fukuoka zusammenarbeiten, um mehr Entwickler und Unternehmer anzuziehen."

In Japan gab es vor kurzem eine ganze Reihe von Veränderungen in Bezug auf die Krypto- und Web3-Szene. 

Das Land galt als eines der strengsten Länder in Bezug auf Krypto-Vorschriften. Eine zu strenge Regulierung kann die Attraktivität stark mindern. Andererseits hat das Land vor kurzem auch eine Reihe von Vorschriften für die Zulassung neuer Währungen an registrierten Börsen gelockert.

Am 3. Oktober erklärte der japanische Premierminister, die Regierung plane große Investitionen in Web3- und Metaverse-Initiativen.

Die Regierung hat vor kurzem lokale Behörden mit NFTs belohnt.

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