Die Gaming-Plattform M3.games bzw. M3 will den Zugang zur Gaming-Welt für Hobby-Zocker deutlich vereinfachen. Um das zu schaffen, positioniert sich M3 als eines der innovativsten Projekte der gesamten Branche, indem es NFT und klassische Games kombiniert. Mit einem mehrdimensionalen Ansatz wird Interoperabilität zwischen verschiedenen Spielen ermöglicht. Mit anderen Worten: Die Spieler können sich also entweder in verschiedenen Universen innerhalb eines Spiels bewegen oder mehrere Games innerhalb eines Universums zocken.

Einfacher und transparenter Zugang zu NFTs und Krypto-Tokens

M3 ermöglicht es den Spielern, Krypto auf eine völlig sichere Art und Weise kennenzulernen, allen voran NFTs. Dazu hat M3 unter anderem bestimmte Smart Contracts erstellt, die für NFT-Marktplätze bestimmte Mindestpreise festlegen.

Zudem verspricht M3, das Aufkommen von sogenannten Walen – also Großinvestoren – im eigenen Universum zu verhindern. Dafür soll ein Mechanismus sorgen, der es weniger attraktiv für Spieler macht, besonders viele NFTs zu halten.

Zusätzlich hat M3 eine “Safety Deposit Box” eingerichtet, die 50 Prozent aller eingenommenen Gebühren automatisch in M3-Tokens umwandelt. Diese werden dann nach jedem Mint, Verkauf oder Transfer im jeweiligen NFT festgeschrieben. Die Besitzer können den NFT allerdings jederzeit auflösen und sich die akkumulierten M3-Gelder auszahlen lassen.

Ein gemeinsames Spiel, zwei Versionen

Angelegt als HTML5-NFT-Game nach dem Freemium-Prinzip befindet sich M3 in der Schnittmenge zwischen Play-to-Earn, E-Sports und Free-to-Play. Die Plattform bietet ein vielschichtiges Gaming-Erlebnis, in dem die Spieler miteinander interagieren können, auch wenn sie sich in unterschiedlichen Universen befinden. Gleichsam haben sie Zugriff auf verschiedene Spiele innerhalb eines Universums. Jeder NFT kann wiederum in verschiedenen Spielen der M3-Welt genutzt werden.

Der Zugang zum Universum ist völlig kostenfrei. Vielmehr bietet M3 seinen Spielern sogar die Möglichkeit, Einkommen zu verdienen und damit finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.

Wie das offizielle Whitepaper zum Projekt aufzeigt, gibt es zwei verschiedene Versionen des Spiels: Die Freemium-Version (kostenlos) und die NFT-Version (kostenpflichtig).

Die Freemium-Version

Diese Version ist zu 100 Prozent kostenlos. Die Spieler können diese nutzen, ohne sich dafür mit einer Wallet einloggen zu müssen. Alles, was sie tun müssen, ist spielen und Karten sammeln für umsonst. Diese können zu einem späteren Zeitpunkt gegen eine Gebühr in NFTs umgewandelt werden, wobei diese Gebühr vom jeweiligen Seltenheitswert der Karte und dem geltenden Minimalpreis des NFTs abhängt. Um auf NFT-Turniere zugreifen zu können, müssen die Spieler mindestens die „League 5“ auf der Ladder erreicht haben.

Die NFT-Version

Laut Angaben des Spieleentwicklers können NFT-Besitzer durch ihre Teilnahme an täglichen Turnieren aktives Einkommen erzielen. Gleichsam können sie passives Einkommen generieren, indem sie ihre NFTs im Rahmen des „Scholarship“-Programms für andere Spieler zur Verwendung in Turnieren zur Verfügung stellen. Des Weiteren bekommen sie allein durch den Besitz ihrer NFTs zusätzliches passives Einkommen, denn 30 Prozent der Gebühren, die an M3 gehen, werden an alle NFT-Besitzer ausgeschüttet.

Um die eigenen NFTs upgraden zu können, ist das Spielen der Freemium-Version mehr oder weniger verpflichtend. Allerdings kostet ein NFT-Upgrade Gebühren, die sich je nach geltenden Marktpreisen richten. Ziel dieser Strategie ist es, immer den Wert des vorherigen NFT-Besitzers zu schützen.

Vom Noob zum E-Sportler

M3 will Hobby-Spielern ermöglichen, sich zu professionalisieren, indem sie von Play-to-Earn langsam in den E-Sport übergehen können. Vereinfacht gesagt: Anfänger können im Laufe der Zeit zu echten Profis werden. Die investierte Spielzeit macht sich also wortwörtlich bezahlt.

M3 sorgt für größtmöglichen Zugang zur eigenen Plattform, indem diese auf jedem Gerät genutzt werden kann, ohne dass dafür eine App geladen werden muss. Dies ist mit Absicht so gewollt, damit keine interessierten Nutzer benachteiligt werden, die weder mit Android noch mit Apple arbeiten. Außerdem kann M3 so 30 Prozent Vertriebskosten sparen, die wiederum direkt in das Spiel fließen.

Die Spieler haben darüber hinaus die Möglichkeit, auf der M3-Plattform Preise durch die Teilnahme an Turnieren zu gewinnen, die täglich veranstaltet werden.

Um bei diesen Turnieren mitmachen zu können, muss jeder Spieler eine gewisse Anzahl an M3-Tokens besitzen (mindestens 5 für das Anfänger-Turnier). Nach Angaben des Spieleentwicklers können die Gamer ihre Teilnahmegebühren jedoch schon mit einem einzigen Kampf wieder reinholen. Damit alle Spieler die maximalen Chancen haben, sind vier Turniere rund-um-die-Uhr verfügbar.

Finden Sie mehr Informationen über das Projekt M3 und sein Ökosystem hier: DiscordInstagramTwitterFacebook und Youtube.

Haftungsausschluss. Cointelegraph unterstützt keine Inhalte oder Produkte auf dieser Seite. Wir wollen ihnen zwar alle wichtigen Informationen geben, an die wir kommen können, aber Leser sollten selbst recherchieren, bevor sie handeln. Sie tragen die volle Verantwortung für ihre Entscheidungen. Dieser Artikel stellt keine Investment-Beratung dar.

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