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Sam Bourgi
Verfasst von Sam Bourgi,Redaktionsautor
Lucrezia Cornèr
Geprüft von Lucrezia Cornèr,Ehemaliger Redakteur

Starke Unterstützung: Ubisoft Entrepreneurs Lab stellt sich hinter Blockchain-Startup

In der sechsten Runde des Entrepreneurs Lab von Ubisoft steht "Blockchain und positive Unterhaltung" im Vordergrund.

Starke Unterstützung: Ubisoft Entrepreneurs Lab stellt sich hinter Blockchain-Startup
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Aleph.im ist ein Blockchain-basiertes Aufbewahrungs- und Computing-Startup und wurde für die sechste Runde des Entrepreneurs Lab von Ubisoft ausgewählt. Dieses bietet einen besseren Zugang zur aufkommenden Blockchain-Branche. 

Der französische Videospielentwickler betreibt seit sechs Jahren das Entrepreneurs Lab. Dieses bietet Startups und Unternehmern die Möglichkeit, auf die Unternehmensressourcen und das Know-how zuzugreifen, um ihre Produkte massentauglich zu machen und zu kommerzialisieren. Der Schwerpunkt in diesem Jahr ist "Blockchain und positive Unterhaltung". Neben Aleph.im wurden 11 weitere Startups aus Kanada, Europa und Australien ausgewählt.

"Wir sind sehr stolz darauf, all diese talentierten Startups für das 6. Jahr des Ubisoft Entrepreneurs Lab begrüßen zu dürfen", so Virginie Haas, die Studios-Betriebsleitung bei Ubisoft.

Jonathan Schemoul, der CEO von Aleph.im, erklärte das Ziel seines Unternehmens:

"Unsere Mission ist es in erster Linie, dezentrale Cloud-Dienste umzusetzen. Es ist baut uns auf, dass ein so erfolgreiches Unternehmen hinter unserer Vision steht. Wir wollen die nächste Generation von Cloud-Diensten schaffen, die quelloffen, unaufhaltsam und vertrauensfrei ist."

Mit dem Programm kann Aleph.im sein dezentrales Ökosystem mit direkter Unterstützung von Ubisoft-Domain-Experten verbessern. Das Ziel ist es laut Aleph.im letztendlich, Blockchain-Technologie und Social Entertainment miteinander zu verschmelzen, um "die Zukunft der Unterhaltung voranzutreiben".

2021 war ein großes Jahr für Blockchain-Startups. Risikokapital- und Privatkapitalfirmen investierten Hunderte von Millionen US-Dollar in Dutzende von Projekten. Im Gegensatz zum ICO-Wahn von 2017 ist es diesmal sogenanntes Smart Money, also intelligentes Geld, das bei Kapitalbeschaffungen im Vordergrund steht. Unternehmen wie JPMorgan Chase, Mastercard und UBS haben hierbei große Geldbeträge beigesteuert.

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