Der MicroStrategy-CEO und Bitcoin -Befürworter Michael Saylor bekräftigte erneut seine Unterstützung für Bitcoin, als er während der Australia Crypto Convention über die Probleme im Zusammenhang mit der Übertragung des Wertes von physischen Objekten wie Gold, Unternehmensaktien oder Aktien und Immobilien sprach.

In Bezug auf den Proof-of-Work (PoW)-Konsensmechanismus betonte Saylor, dass Bitcoin durch proprietäre Mining-Hardware im Wert von 20 Milliarden US-Dollar und Strom im Wert von 20 Milliarden US-Dollar unterstützt werde. 

Er erklärte, es sei fast unmöglich traditionelle Vermögenswerte wie Gold (in großen Mengen) und Grundstücke über geographische Grenzen hinweg zu transportieren.

"Wenn Sie eine Immobilie in Afrika haben, wird niemand diese mieten wollen, wenn er in London lebt. Aber wenn man eine Milliarde Dollar an Bitcoin hat, kann man diese verleihen oder an jeden auf der Welt vermieten."

Saylor betonte außerdem die hohen Unterhaltskosten und Steuern, die mit dem Besitz und der Vererbung von physischem Eigentum auf lange Sicht einhergehen, was mit Bitcoin nicht der Fall ist. Die geopolitischen Spannungen auf der Welt bestimmen auch die Art von Vermögenswerten, die man in andere Länder mitnehmen darf. Er erklärte:

"Bitcoin stellt ein Eigentum dar, das man in kleinen Stücken erwerben kann, die man überallhin mitnehmen kann. Sie können diese an die Kinder der Kinder ihrer Kinder verschenken. Und in 250 Jahren gehört das Eigentum vielleicht immer noch Ihrer Familie."

Laut Saylor haben nur Könige wie König Karl III. die Freiheit, ihr Vermögen zu vererben, ohne sich über eine Versteuerung Sorgen machen zu müssen, "es sei denn, es handelt sich um Bitcoin". Der Unternehmer bekräftigte auch, dass das Bitcoin-Netzwerk seit über 13 Jahren nicht gehackt wurde und derzeit "das sicherste Netzwerk der Welt" sei.

Abschließend betonte Saylor die regelmäßigen Upgrades auf dem Bitcoin-Netzwerks, mit dem dieses schneller und sicherer wird. Er sprach auch die Innovationen im Zusammenhang mit Layer-2- und Layer-3-Anwendungen an.

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Der Bloomberg-Analyst Mike McGlone meinte kürzlich, dass Bitcoin ein "Joker" sei, der Aktien sehr wohl überholen könnte.

McGlone erklärte auf Social Media:

"Bitcoin ist ein Joker, der nun so weit ist, dass er sich überdurchschnittlich entwickeln kann, wenn die Aktien ihren Tiefpunkt erreicht haben, aber er wird sich eher wie Gold und Anleihen entwickeln."

Wie Cointelegraph berichtete, heißt es in der Analyse, dass Bitcoin sich zwar ähnlich wie Staatsanleihen und Gold entwickeln würde, Ether aber "eine höhere Korrelation mit Aktien" haben könnte.

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