Im großen Bärenmarkt von 2018 hat eine Jungunternehmerin damals ihr ganzes persönliches Vermögen in ein neues Projekt investiert, das Fintech und Krypto verbindet, um virtuelle Debitkarten und Krypto-Dienstleistungen anzubieten. Doch weil sich der Markt mitten in der Krise befand, konnte das Projekt nicht ausreichend Geld sammeln, um an den Start gehen zu können.
In der aktuellen Episode der Cointelegraph „Crypto Stories“ erzählt ebendiese Jungunternehmerin Josipa Majic, wie sie und ihre Geschäftspartner vor vier Jahren ein Krypto-Unternehmen in einem Bärenmarkt aufgebaut haben, während die Investoren mehrheitlich aus dem Markt geflüchtet sind:
„Alle haben abgelehnt, sobald wir ihnen unsere Krypto-Pläne vorgestellt haben. Dann meinten sie immer, dass ihre Geschäftspartner – also ihre Investoren – Krypto noch nicht verstehen. […]. Das war sehr frustrierend, denn es hat sich angefühlt, als wären alle gegen uns. Das hat sich dann bis Mai 2021 so gezogen und wir hatten fast kein Geld mehr.“
Das Krypto-Unternehmen namens Revuto konnte inzwischen 10 Mio. US-Dollar einsammeln und hat vor seinem Start bereits satte 3 Mio. Nutzer auf der Warteliste stehen:
„Die Arbeit in einem Krypto-Startup ist viel schneller, aufregender und stressiger als bei einem normalen Startup. Da ändern sich die Voraussetzungen um ein Vielfaches schneller.“
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