Facebook verbietet Kryptowährungs- und ICO-Werbeanzeigen

Facebook hat seine Werberichtlinien aktualisiert und in einem Blog-Post am Dienstag, 30. Januar, mitgeteilt, dass Werbeanzeigen, die "irreführende oder täuschende Werbepraktiken" nutzen, verboten sind. Darunter fallen laut der Social-Media-Plattform Werbeanzeigen zu Kryptowährungen und Initial Coin Offerings (ICOs).

Diese Mitteilung gibt an, dass es "viele Unternehmen" gebe, die Facebook als Plattform für die Bewerbung von Finanzprodukten, wie zum Beispiel binäre Optionen, Kryptowährungen und ICOs, verwenden. Doch sie tun das "nicht nach dem Grundsatz von Treu und Glauben".

Deshalb, so der Blog-Post weiter, werde Facebook es "Betrügern schwerer machen", von einer Präsenz auf dem sozialen Netzwerk zu profitieren, indem das Unternehmen alle solchen Werbeanzeigen verbietet. Die Mitteilung ermutigt Nutzer auch dazu, dabei zu helfen, die Community zu überwachen und Inhalte, die gegen diese neue Regelung verstoßen, zu melden.

"Zwei unserer Kernprinzipien in Sachen Werbung stellen unsere Überzeugung dar, dass Werbeanzeigen sicher sein sollten und dass wir in erster Linie für die Leute arbeiten" fügte Facebook noch hinzu.

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