Goldman Sachs: Bitcoin könnte

Das Team für technische Analyse von Goldman Sachs, dessen Leiterin Sheba Jafari ist, hat vor Kurzem eine Vorhersage zu Bitcoin (BTC) gemacht. Dabei wurde erklärt, dass die große Kryptowährung Gefahr läuft, unter ihr Tief vom Februar zu fallen. Das geht aus einem Bericht vom Business Insider vom 12. März hervor.

Am Sonntag hat das Team eine Nachricht an Kunden geschickt, in der sie warnten, dass der nächste BTC-Verkauf den Kurs unter das Tief von 4.803 Euro vom Februar drücken könnte. Jafaris Team ist der Meinung, dass die nächste Verkaufswelle durch den Fall unter den kurzfristigen Support bei 7.740 Euro verursacht werde.

"Dieser Sturz ist bedeutend, da er potenziell einen noch heftigeren Rückgang mit sich bringt", erklärte Jafari. Ihr Team mahnte Investoren, den BTC-Kurs im Auge zu behalten und prognostizierte, dass "das nächste wichtige Level bei 6.219 Euro bis 5.838 Euro liegt".

“Ein Einbruch in diesem Bereich wäre dieses Mal ein Warnsignal für einen strukturellen Schaden, was das Risiko für neue lokale Tiefs erhöht (<4.803). Im Moment müsste er wieder über 7.561 kommen (Tief vom 26. Februar), damit sich das wieder stabilisiert”, schrieb Jafaris Team.

Jafari, die Leiterin der technischen Strategie bei Goldman Sachs, ist für ihre Kritik an Bitcoin bekannt. Im Juli 2017 hat Jafari gesagt, dass Bitcoin am Ende des Jahres die Marke von 3.244 Euro erreichen werde. Ende November 2017, als BTC 5.678 Euro erreichte, machte Jafari eine weitere Vorhersage. Sie sagte, dass Bitcoin bei 6.489 Euro konsolidieren werde und danach höher steigen werde.

Der Bitcoin-Kurs stieg im Dezember 2017 auf über 16.000 Euro. Dabei begann er Anfang des Jahres mit einem bescheidenen Level von 811 Euro. Am 6. Februar 2018 fiel er dann auf 4.906 Euro. Einige Experten glauben, dass der Rückgang bei den Kryptowährungen höchstwahrscheinlich auf den 324-Millionen-Euro-Verkauf durch den Anwalt und Insolvenzverwalter von Mt. Gox zurückzuführen ist. Ehemals war dies die weltweit größte Bitcoin-Börse.

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