Bitcoin sieht sich weiterhin massivem Verkaufsdruck ausgesetzt, der nach Einschätzung von Experten jedoch koordiniert sein könnte.
Bitcoin-Kurs Nachrichten

Die Bitcoin-Preisfindung ist ein interessantes Phänomen und unterscheidet sich stark von der Art und Weise, wie die Preisfindung bei gewöhnlichem Geld abläuft. Zunächst einmal hat Bitcoin entgegen der weit verbreiteten Meinung einen Selbstkostenpreis. Dieser wird aus einer Kombination aus Stromkosten, Transaktionsgebühren und der Installation/Kauf von Software errechnet. Der aktuelle Bitcoin-Kurs wird jedoch nicht durch den Einstandspreis bestimmt, sondern meist durch die Nachfrage seitens der Verbraucher. Das verursacht große Schwankungen beim Bitcoin-Kurs, da Bitcoin an nichts gekoppelt ist und die Händler sich weitgehend auf die Nachrichten über den Bitcoin-Kurs stützen müssen. Dadurch ist die Volatilität des Vermögenswertes um ein Vielfaches stärker. Da die Marktkapitalisierung von Bitcoin bei fast 134 Mrd. Euro liegt, wurde der Bitcoin-Kurs zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor, dem nun auch Finanzinstitute verschiedener Beachtung schenken. Aufgrund der einzigartigen Verhaltensfaktoren, die den Bitcoin-Kurs beeinflussen, werden diese nun auch erforscht. Es wird daher auch an Möglichkeiten gearbeitet, um den Kurs vorherzusagen.
- Marktupdate
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Bitcoin scheiterte am Widerstand bei 80.000 US-Dollar, während Gold eine Erholung um 5.000 US-Dollar anstrebt. Analysen zufolge begann der „Krypto-Winter“ im Januar 2025.
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Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten am Montag Zuflüsse in Höhe von 562 Millionen US-Dollar, wodurch die Abflüsse der letzten Woche in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar teilweise ausgeglichen wurden, während Ether-ETFs weiterhin rote Zahlen schrieben.
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Die neuesten Unterlagen zeigen, dass Strategy letzte Woche 855 Bitcoin zu einem Preis von jeweils etwa 88.000 US-Dollar gekauft hat, als BTC zum ersten Mal seit 2023 kurzzeitig unter seine Kostenbasis fiel.
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Bitcoin-Wetten auf Polymarket deuten auf ein erhöhtes Abwärtsrisiko für 2026 hin, da Analysten auf rückläufige Trends und angespannte Liquiditätsbedingungen in den USA hinweisen.
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Ein Krypto-Experte meint, dass Bitcoin den tiefsten Punkt im aktuellen Zyklus erreicht hat, doch bei anderen Beobachtern bleiben Zweifel bestehen, ob es nicht doch weiter nach unten geht.
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Anhaltende Liquidationen sorgen dafür, dass Bitcoin vorerst nicht mehr zu den zehn größten Vermögenswerten der Welt gehört.
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Bitcoin bricht plötzlich um fast 6 % ein und fällt auf den tiefsten Stand des Jahres, während Gold und Silber nach Rekordhöhen ebenfalls wieder etwas verlieren.
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Die Sygnum hat für ihren Bitcoin-Fonds mehr als 750 BTC eingespielt und zuletzt eine starke Rendite von fast 9 % erreicht.
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Daten zeigen, dass der Februar tendenziell einer der Monate mit der besten Performance für BTC ist. Der Bitcoin-Netzwerkökonom Timothy Peterson bezeichnet ihn als den echten „Uptober“.
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Bitcoin verzeichnete zum ersten Mal seit April 2022 einen Kreuzung zweier langfristiger gleitender Durchschnitte, was erneut einen BTC-Bärenmarkt befürchten lässt.
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Die steigenden Edelmetallpreise haben „die Luft aus dem Raum gesaugt“, sagt der amerikanische Unternehmer Tom Lee, aber er geht davon aus, dass Kryptowährungen die Lage wenden und sich wieder erholen werden.
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Strategy kaufte letzte Woche Bitcoin im Wert von 264 Mio. US-Dollar während eines Marktrückgangs. Das Unternehmen hat nun 712.000 BTC in seinem Bestand.
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Bitcoin ist um fast 30 % gefallen, seit es im Oktober zum großen Crash kam. Traditionelle sichere Häfen wie Gold und Silber haben hingegen durchgehend zugelegt.
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Gold erreichte angesichts der Handelsspannungen einen Rekordwert von über 5.000 US-Dollar, während Bitcoin auf 86.000 US-Dollar fiel. Das ist eine beträchtliche Divergenz.