Indiens Banken sperren Bitcoinhandelskonten

21. Januar Update: Dieser Artikel behauptete fälschlicherweise, dass die Metropolitan Bank einen Stopp auf alle Transaktionen mit Kryptowährungen veranlasst hat. Nach Aussagen der Metropolitan wurden keinerlei Änderungen vorgenommen und der 'Stopp' war eine Fehlinformation der Medien.

Wir entschuldigen uns für die möglichen Missverständnisse, die der Artikel hervorgerufen haben könnte.

Bitcoinhandel steht in Indien unter Beschuss, da viele Top-Banken die Funktionen solcher Konten gesperrt oder zumindest stark eingeschränkt haben. Die State Bank of India (SBI),Axis Bank, HDFC Bank, ICICI Bank und Yes Bank haben einschneidende Maßnahmen gegenüber Krypto unternommen, indem sie die Konten entweder komplett gesperrt oder die Benutzung stark eingeschränkt haben. Lokalen Berichten zufolge begründen die Banken ihre Entscheidung mit dem Risiko von dubiosen Transaktionen.

Die Neuigkeiten folgten dem Antrag des Anwalts Bivas Chatterjee, der zuletzt einen Prozess für das öffentliche Interesse in Kalkutta geführt hat. Er forderte sofortige Regulierungen von Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Hinzukommend bezeichnete das Finanzministerium kurz vor Ende letzten Jahres Bitcoin als Schneeballsystem.

Die internationale Stimmung gegenüber Bitcoin hat sich verschäft, vor allem als US-Finanzminister Steven Mnuchin die Aussage getroffen hat, dass die G20-Nationen zusammenarbeiten, um zu garantieren, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen ordnungsgemäß reguliert werden.

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