Fujitsu eröffnet internationales Blockchain-Innovationszentrum in Belgien

Laut einer Pressemitteilung vom 21. März hat das führende japanische Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) Unternehmen Fujitsu hat vor Kurzem die Eröffnung seines internationalen Blockchain-Innovationszentrums Brüssel, Belgien, angekündigt, um das Potenzial der Technologie bei Anwendungen in allen möglichen Bereichen zu erkunden.

In der offiziellen Erklärung behauptete Fujitsu, dass das neue Zentrum Blockchain-basierte Lösungen in "Sektoren aller Art" erforschen und entwickeln werde, von DLT basierten Audits bis hin zu Blockchain-basierten Abstimmungen.

Yves de Beauregard, Leiter von Fujitsu Benelux (Belgien, Niederlande, Luxemburg), beobachtete wachsendes Interesse der Kunden an der Blockchain Technologie und behauptete, dass viele DLT-basierte Anwendungen noch unerforscht seien.

"Dies ist erst der Anfang, denn wir wollen die breitere potenzielle Nutzung von Blockchain in einer Vielzahl von kommerziellen Bereichen erkunden", sagte Beauregard.

Laut der Pressemitteilung des Unternehmens wurde Brüssel als Standort des Blockchain-Zentrums für seine "geografischen, politischen, technologischen und sprachlichen Vorteile für internationale Organisationen ausgewählt, die Anwendungen der Blockchain Technologie in Betracht ziehen".

Zuvor berichtete Cointelegraph, dass das japanische Blockchain- und Kryptounternehmen Tech Bureau der belgischen Firma Digipolis, einer Organisation für interkommunale ICT-Dienste für die belgischen Städte Gent und Antwerpen, seine private Blockchain als Teil von "The Blockchain Lab" zur Verfügung stellte, um einen effizienteren administrativen Rahmen zu schaffen.