Das in den USA ansässige Finanzunternehmen JPMorgan Chase hat Investitionen in börsengehandelte -Fonds offengelegt, die von Grayscale, ProShares, Bitwise, BlackRock und Fidelity angeboten werden.

In einem am 10. Mai bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) eingereichten Bericht meldete JPMorgan Chase entsprechend, dass das Finanzinstitut Aktien im Wert von rund 760.000 US-Dollar des ProShares Bitcoin Strategy ETF (BITO), des iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock, des Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC) von Fidelity, des Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) und des Bitwise Bitcoin ETF hält. Darüber hinaus meldete die Bank 25.021 Anteile im Wert von rund 47.000 US-Dollar an Bitcoin Depot, einem Anbieter von Krypto-Geldautomaten.

Die Einreichung bei der SEC erfolgte am selben Tag, an dem auch Wells Fargo seine Investitionen in die Bitcoin-ETFs von Grayscale und ProShares sowie Bestände im Bitcoin Depot meldete. Die Susquehanna International Group gab derweil bereits am 7. Mai bekannt, dass sie im ersten Quartal 2024 Anteile an den Spot-Krypto-ETFs im Wert von mehr als 1 Milliarde US-Dollar gekauft hat.

JPMorgan Chase ist die größte Bank in den USA nach Vermögenswerten und kontrolliert rund 2,6 Billionen US-Dollar. Die SEC weist allerdings darauf hin, dass die Marktteilnehmer nicht davon ausgehen sollten, dass die von dem Finanzunternehmen bereitgestellten Informationen „korrekt und vollständig sind“.

Die SEC genehmigte im Januar die Notierung und den Handel von Bitcoin-Spot-ETFs an US-Börsen. Viele Experten gehen davon aus, dass die Kommission bis zum 23. Mai auch über börsengehandelte Spot-Ether-Fonds entscheiden wird, wenn ein Antrag des Vermögensverwalters VanEck seine letzte Frist erreicht.

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