MultiPoS-Konsens-Plattform bietet "simple und transparente" Belohnungen für "Schmiede"-Aktivitäten

Eine dezentralisierte Echtzeit-Anwendungs- und MultiPoS-Konsens-Plattform hat enthüllt, wie sie sich von Mining-Technologien in eine neue Richtung bewegen will, die im Englischen als "Forging" bezeichnet wird - und kontextuell mit "Schmieden" übersetzt werden kann - und argumentiert, dass eine Methode unter Verwendung eines mehrfachen Proof-of-Stake (PoS) effektiver und rationaler für die Nutzer sei.

Laut #MetaHash benötigen "Schmiede"-Aktivitäten keine teure Hardware vollgepackt mit Computerleistung, die einen der Gründe dafür darstellt, dass Mining so energieintensiv, teuer und unerreichbar für einige Krypto-Enthusiasten ist. Im Vergleich kann die neue Methode durch einen gemeinsamen Webserver und sogar private PCs erreicht werden, die eine zuverlässige Internetverbindung besitzen.

Das Unternehmen hat einen "simplen und transparenten" Prozess für die Verteilung von Belohnung vorgestellt, sobald Transaktionen verifiziert sind. Während 50 Prozent unter den Haltern von #MetaHashCoins (#MHC) verteilt werden, gehen 40 Prozent an die Nodes-Besitzer und die finalen 10 Prozent werden unter den aktiven Nutzern von #MetaGate aufgeteilt.

#MetaGate ist ein Browser, über den auf dezentralisierte Applikationen - die auf einer "revolutionären Plattform" namens #MetaApps gebaut werden - zugegriffen werden kann. Das Startup behauptet, dass die Software, die durch ihre Plattform entwickelt wird, vom einer grafischen Nutzer-Schnittstelle profitiert, die mit bekannten, beliebten und regelmäßig von der Öffentlichkeit bisher genutzten Webdiensten verglichen werden kann.

In einem Blog-Beitrag erklärt die Firma: "Mining entwickelt sich zu einer Lösung für ein Mathematikproblem mit der Möglichkeit für weitere Verifizierungen durch andere Mitglieder des Netzwerkes. #MetaHash ändert dieses Prinzip. Schmieden auf unserer Plattform bedeutet, dass ein Block zusammen mit all seinen Netzwerk-Mitgliedern geformt wird und dabei gleichzeitig zwischen allen Nutzern (abhängig davon, wie viele Transaktionen ein bestimmter Nutzer prozessiert hat) aufgeteilt wird."

Laut #MetaHash soll die erste Schmiede-Initiative im August beginnen.

MainNet-Launch

Wie Cointelegraph berichtete, hat das Unternehmen vor Kurzem ein "blitzschnelles" Protokoll unter dem Namen #TraceChain veröffentlicht, welchen Transaktionen in weniger als drei Sekunden absegnen kann.

#MetaHash betonte, dass die Eröffnung des Hauptnetzwerkes nach umfangreichen Tests über Monate hinweg eröffnet wurde - mit dem Endresultat, dass die Plattform regelmäßig die beworbene Kapazität von 60.000 Transaktionen pro Sekunden überschritten hat. Dadurch entsteht die Äquivalenzeinschätzung rund 5 Mrd. Transaktionen pro Tag. Während der Testphase schätze das Startup, dass rund 500 Mrd. Transaktionen verarbeitet wurden.

Die Firma beschreibt ihre #TraceChain-basierte Plattform folgendermaßen: "Sie bietet beispiellose Geschwindigkeit, Sicherheit und Dezentralisierung mit den kleinsten Transaktionspreisen in der Geschichte der Blockchain.”

Die Firma hat einen Wartelisten-basierten Coin-Verkauf um 12:00 Uhr UTC an 29. Juni 2018 eingeleitet und ebnet so den Weg für interessierte Unterstützer, #MHC entweder mit Ethereum oder Bitcoin zu erwerben. 920 Mio. Coins sollen während dem Coin-Angebot ausgegeben werden mit dem Ziel, 30,76 Mio. Euro einzunehmen.

Abgesehen von dem Token-Verkauf verfolgt #MetaHash selbstbewusste Pläne, die vier Komponenten, aus denen die Plattform besteht, in Zukunft deutlich auszubauen. Dies schließt die finale Markteinführen einer #MetaGate-Wallet ein, welche für iOS und Android, sowie für Max OS C, Windows und Linux verfügbar sein wird. Weitere Entwicklungsstrategien der Firma sollen im vierten Quartal des Jahres bekanntgegeben werden. Anfang 2019 sollen "umfangreiche Sicherheitstests" stattfinden - gefolgt von der Veröffentlichung des Quellcodes und der Einführung eines vollständig dezentralisierten Systems.

 

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