Die Schweizer Blockchain-Interessenverbände Swiss Blockchain Federation (SWF) und Crypto Valley Association (CVA) haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart, so eine gemeinsame Bekanntmachung der Verbände vom 23. März.
Bei einem Treffen von zwei Delegationen beider Verbände unter der Leitung von SWF-Präsident Heinz Tännler habe man sich “gegenseitig über die Entwicklung und die Aktivitäten beider Organisationen” ausgetauscht und “vereinbart, dass sich die Delegationen von SBF und CVA auf Stufe Board halbjährlich treffen.”
Durch Diskussionen und Kooperationen zwischen thematisch ähnlichen Arbeitsgruppen von SWK und CVA sollen Duplizierungen vermieden und die Auswirkungen auf das Blockchain-Ökosystem künftig maximiert werden, heißt es in der Mitteilung. Zu den erwarteten Synergieeffekten heißt es:
“Beide Organisationen waren sich einig, dass sie unterschiedliche Stärken und Prioritäten haben. So ist die SBF beispielsweise als Public Private Partnership stärker im schweizerischen politischen Bereich tätig, während die CVA als Privatsektorsvereni Schwerpünkte auf die Bedürfnisse der Mitglieder und das Wachstum der Ökosystemgemeinschaft, einschließlich Investitionen und internationale Vernetzung, legt.”
Wie die Mitteilung andeutet, dürfte die jüngste Neuaufstellung der CVA einen gewissen Anteil an der Annäherung beider Organisationen haben. Bei der CVA hatte es zuvor vielen Monate lang Diskussionen über mögliche Interessenkonflikte von Vorstandsmitgliedern gegeben. Im Februar hatte die CVA und die SWF bereits gemeinsam mit anderen Blockchain-Verbänden einen Hackathon organisiert.
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