Das Bitcoin -Netzwerk verzeichnete am 30. September neue Turbulenzen. Unterdessen wurde bekannt, das es offenbar ein Feuer gegeben hat, das Mining-Anlagen im Wert von 10 Mio. US-Dollar zerstörte.

Video von Brand in der Anlage aufgetaucht

Laut Marshall Long, einem der ersten aktiven Bitcoin-Miner, brach im großen Rechenzentrum des Mining-Unternehmens Innosilicon am Montag ein Feuer aus. Es gibt keine näheren Informationen dazu, allerdings ist ein Video aufgetaucht, auf dem zu sehen ist, wie die Maschinen trotz des Brandes weiterlaufen. 

Dovey Wan, einer der Gründungspartner der Krypto-Vermögenswert-Holding Primitive Ventures, fügte hinzu, dass der Gesamtwert der Ausrüstung bei rund 10 Mio. US-Dollar liege.

Innosilicon hat sich bis Redaktionsschluss weder offiziell noch auf sozialen Netzwerken öffentlich dazu geäußert. 

Hashrate schwankt nach Höchstständen

Auf den sozialen Netzwerken macht sich nun die Befürchtung breit, dass der Rückgang der Bitcoin-Hashrate auf den Brand zurückzuführen sei. 

Am Tag des Brandes, fiel die Schätzung für die Netzwerk-Rechenleistung bei der Verarbeitung von Transaktionen von 86 Trillionen Hashes pro Sekunde (h/s) auf 82 Trillionen h/s.

Wie bereits erwähnt, ist Hashrateschätzung jedoch nur einer von vielen Faktoren des Gesamtzustands von Bitcoin. Letzte Woche gab es einen Einbruch der Hashrate um 40 Prozent. Dieser wurde von den technischen Diagrammen allerdings weitgehend ignoriert.

Wie Cointelegraph zuvor berichtete, hat die Regenzeit in der nordwestlichen chinesischen Provinz Sichuan am 20. August mindestens eine weitere Bitcoin-Minining-Farm schwer beschädigt.

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