Bitcoin mit wöchentlichen Höchstwerten, Momentum endet um die 11.000 US-Dollar

Der Preis für Bitcoin erreichte sein wöchentliches Maximum bei rund 11.189 US-Dollar am Montag, den 19 Februar. Die größte Kryptowährung der Welt scheint allerdings nicht über die 12.000 US-Dollar hinwegzukommen.

Kumulierte Daten sämtlicher großen Börsen bei Coinmarketcap illustrieren, wie der BTC/EUR-Kurs letzte Woche die 11.000 US-Dollar überwindet, nur um kurz darauf an Momentum zu verlieren.

Bitcoin Chart

Der Wochenhöchstwert von über 11.000 US-Dollar liegt knapp 700 US-Dollar unter Bitcoin-Spitzenwert für 2018, erzielt am 20. Februar mit über 11.901 US-Dollar, bevor die Prognosen breit angepasst wurde. In Folge dessen fielen die Preise auf rund 9.500 US-Dollar letzte Woche.

Die Probleme bei dem Versuch, der Preisspirale zu entkommen, wurden letzte Woche von einer Rehe Kommentatoren hervorgehoben; drunter der Trading-Experte und Lehrer Tone Vays sowie ein Internet-Analyst bekannt als Filbfilb. Dieser prognostierte das rabiates Einfahren von Gewinnen bei einem Maximum von 12.400 US-Dollar während der Spitzenwerte am 21. Februar.

Bitcoin steht damit noch immer besser dar als Altcoin, als am Freitag die Stimmung am Markt für einen generellen Abschwung an nicht-Bitcoin nominierten Anlagen sorgt.

BTC hat in der zweiten Hälfte des letzten Monats auch seine verlorenen Marktanteile wiedergewonnen und hält jetzt mehr als 40% des Marktes.

Der Optimismus gegenüber Bitcoin scheint von den technischen Updates herzurühren, welche letzte Woche groß raus kamen.

Marktkapitalisierung

Segregated Witness (‘SegWit’) ist ein Internet-Protokoll, welches seinen Nutzern schnellere und billigere Transaktionen ermöglicht. Es erfährt volle Unterstützung von Bitcoin, nachdem letzte Woche der neuste Bitcoin Core Client 0.16.0 auf den Markt kam.

Neben Bitcoin wurde SegWit auch von anderen große Börsen wie Coinbase und Bitfinex implementiert.

SegWit verantwortet knapp 30 Prozent der absoluten Anzahl an Bitcoin-Transaktionen, wie Daten belegen.