Blockchain-Investor: "Bitcoin ist eine Bedrohung für das Geld der Regierung"

Bockhain-Unternehmer und Industrieberater Vinny Lingham sagte gegenüber Cointelegraph in einem Interview am 21. Oktober, dass die Kryptowährungskurs wieder steigen würden, aber das werde einige Zeit dauern.

Im Gespräch mit CT auf der Money20/20-Konferenz am Sonntag erklärte Lingham, der auch der CEO des Blockchain-Identitäts-Start-ups Civic ist, dass die Kryptowährungsmärkte Zeit brauchen würden, um ihre früheren Volumina erneut zu erreichen. Er glaubt auch, dass sich die Prioritäten des Marktes geändert haben: "Jetzt wartet die Welt auf die Nutzbarkeit - auf den Moment, an dem die Leute tatsächlich anfangen, Kryptowährungen zu benutzen."

Lingham sagte auch, dass Regierungen weltweit dazu übergehen, gegen Bitcoin (BTC) vorzugehen, da er eine Bedrohung darstelle. Denn durch ihn könnten sie kein Geld mehr verdienen.

Der Investor fügte hinzu, dass es sehr bald Kryptowährungen geben werde, die von der Zentralbank ausgegeben werden:

"Jedes Land wird seine eigene Kryptowährung herausgeben. Viele Länder werden es tun. Und das wird interessant. Und es wird passieren."

"Manchmal ist es einfach nur eine Frage der Zeit", sagte Lingham abschließend im Interview.

Bereits im Juni 2017 hatte Lingham geäußert, dass Bitcoin "besseres Geld" als Ethereum (ETH) sei.

Im Mai 2017 machte Lingham eine ähnliche Vorhersage wie diese Woche. Er bat die Krypto-Community, um Geduld, bis der Bitcoin-Kurs steigt. Genau das hat er letztendlich auch um ein Vielfaches getan.