Laut J.P. Morgan wird Krypto

J.P. Morgan nannte Kryptowährungen den "innovativen Strudel" um Blockchain herum und sagte, dass sie "wahrscheinlich nicht verschwinden werden". Diese Aussagen gehen aus einem internen Bericht hervor, der am 8. Februar 2018 veröffentlich wurde.

In einem Auszug aus einer Einschätzung zu Kryptowährungen sieht der Bankengigant eine positive Zukunft für Krypto.

"Kryptowährungen sind das Gesicht des "innovativen Strudels" um die Blockchain-Technologie, die sowohl riesige Preisschwankungen als auch ein ständiges Ausprobieren neuer Produkte mit sich bringt", heißt es in dem Bericht.

Trotz des gemischten Tonfalls des Berichts ist die Unterscheidung von J.P. Morgans öffentlicher Position zu Kryptowährungen in den letzten sechs Monaten spürbar.

Im September 2017 wurde Jamie Dimon, CEO von J.P. Morgan dafür bekannt, dass er Bitcoin als "Betrug" bezeichnete. Dies löste genau die Preisvoltalität aus, welche die Bank nun als "Herausforderung" für Krypto ansieht.

Dimon behauptete anschließen, dass er "nicht mehr über Bitcoins reden wird", während er im letzten Monat die Aussage traf, dass er "bedauere", die Betrugskommentare gemacht zu haben.

In einem Gespräch mit Cointelegraph auf dem Weltwirtschaftsforum im Januar 2018 bestritt Dimon, dass er ein "Skeptiker" gegenüber Bitcoin sei.

Der kürzlich veröffentlichte Bericht bietet Ideen, wie Kryptowährungen am effektivsten eingesetzt werden können.

"CCs [Kryptowährungen] werden wahrscheinlich nicht verschwinden und können leicht in verschiedene Formen unter den Usern überleben, die eine stärkere Dezentralisierung, Peer-to-Peer Netzwerk und Anonymität wünschen, auch wenn das Letztere in Gefahr ist," so das positive Fazit der Zusammenfassung.

"Die zugrunde liegende Technologie für CCs [Kryptowährungen] könnte die größte Anwendung in Bereichen mit langsamen Zahlungssystemen, wie grenzübergreifende Bezahlungen, finden. Außerdem können sie als Belohnungs- oder Finanzierungssystem für andere Blockchain-Innovationen und das Internet der Dinge genutzt werden, genauso aber auch als Teil der Schattenwirtschaft."

Letzte Woche war J.P. Morgan einer von mehreren US-Banken, die Kunden den Kauf von Kryptowährungen mit ihren Kreditkarten verboten haben,

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