Fintech-Unternehmen lockt Kleinanleger mit Krypto-Trading mit Aktien, Devisen und Rohstoffen

Während die Krypto-Märkte weiter konsolidieren und nach einem neuen Boden suchen, arbeiten viele Startups an innovativen Anwendungen auf Blockchain-Basis. Sie machen Bitcoin und andere Kryptowährungen als Zahlungsmittel nutzbar.

Eine für Investoren besonders attraktive Lösung haben sich die Gründer von Quantfury ausgedacht. Die für Android und iOS verfügbare Quantfury-App bietet eine intelligente Alternative zum Angebot von Banken, Online-Brokern und Kryptobörsen mit Margin-Handel.

Auf den ersten Blick handelt es sich bei dem Dienst um eine weitere Trading-Lösung für Kryptowährungen. Doch im Gegensatz zu etablierten Krypto-Börsen steht bei Quantfury nicht der Handel von Kryptowährungen untereinander und gegen Fiat-Währung im Vordergrund. Stattdessen ermöglicht einem Quantfury, Kryptoguthaben in Bitcoin, Ethereum und Tether als Sicherheit für bereitgestelltes Fiat-Geld zu nutzen, mit dem man Aktien, Devisen und sogar Rohstoffen online handeln kann.

Quantfury

Mit Invictus Capital und dem Hyperion Fund konnte Quantfury zwei renommierte Wagniskapitalgeber aus dem Krypto-Sektor für sich gewinnen.

Anmeldung in wenigen Schritten

Nach dem Herunterladen der App kann man sich in wenigen Minuten unter Angabe von Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse registrieren. Hat man seine Telefonnummer per SMS-Code bestätigt, kann man auch schon loslegen. Die Quantfury-App ist dabei übersichtlich gestaltet und nimmt den Nutzer an die Hand.

Wer Bestände in Bitcoin, Ethereum oder Tether hat, kann diese direkt bei Quantfury als Sicherheit einzahlen und anschließend über Fiat-Währung traden. Mit einem Startbetrag von umgerechnet 100 US-Dollar in der entsprechenden Kryptowährung legt Quantfury die Hürde dabei sehr niedrig. Der Anbieter richtet sich auch primär an Kleinanleger, für die sich aufgrund der Gebührenstruktur das Trading über klassische Banken mit Kleinbeträgen kaum lohnt.

Dank eines bis zu 20-fachen Hebels lässt sich mit Quantfury ein Vielfaches des eingesetzten Kapitals für das Trading einsetzen. Für spekulative Investoren, die sich des Risikos bewusst sind, ist dies eine spannende Möglichkeit besonders aggressiv auf künftige Kursentwicklungen zu setzen. Zahlt ein Nutzer etwa Kryptowährung im Wert von 100 US-Dollar ein, hat er maximal 2000 US-Dollar für den Handel mit den unterstützten Anlageprodukten zur Verfügung.

Unterstützte Anlageklassen: Kryptowährungen, Aktien, Devisen, Rohstoffe

Quantfury bietet vier Anlageklassen. Neben 779 Aktien von Börsen-Schwergewichten aus den USA und Europa ist es möglich, mit dem Dienst auch in andere Kryptowährungen, Devisen und sogar Rohstoffe investieren. Dazu gehören. Als Devisen werden neben US-Dollar und Euro auch das Britische Pfund, Japanische Yen, Schweizer Franken sowie Australische Dollar und Neuseeländische Dollar unterstützt. An Rohstoffen hat Quantfury neben Rohöl und Erdgas die Edelmetalle Gold, Silber und Platinum und auch das Industriemetall Kupfer im Angebot.

Anders als bei Brokern fallen bei Quantfury die sonst üblichen Gebühren und Kommissionen weg, wodurch die Transaktionskosten auf ein Minimum gesenkt werden. Der Spread zwischen Kauf- und Verkaufskursen gibt die Marktsituation wieder, was bedeutet dass Quantfury seinen Nutzern keine versteckten Kosnten aufbürdet. Gerade für kleine Trades ist dies ein interessantes Angebot, fressen dabei selbst mit Discount-Brokern Ordergebühren von mehreren Euro schnell mögliche Kursgewinne auf.

Dass dieses Angebot für viele Nutzer interessant ist, davon sind die Quantfury-Gründer fest überzeugt. Von steigenden Kursen bei Bitcoin und Co. ist das Unternehmen dabei nicht abhängig, wie CEO Gregory Kim betont:

”Sowohl Bären- als auch Bullenmärkte bieten viele Chancen, so dass wir selbst immer die gleiche Begeisterung für das Trading verspüren. Quantfury-Anwender handeln auf allen Märkten, nicht nur mit Krypto.”

Der ehemalige Banker setzt bei Quantfury seine langjährige Erfahrung in verschiedenen Investmentbanken ein. Neben der Bank of America, Merrill Lynch war Kim unter anderem auch bei der Royal Bank of Canada im Investment-Banking tätig.

Für die Quantfury-Nutzer könnte sich dieses Know-How von Kim und seinem erfahrenen Team auszahlen. Das Startup hat eine wirklich innovative Trading-Lösung vorgelegt, die vielen Anlegern den Einstieg in die Finanzwelt auch fernab von Kryptowährungen deutlich erleichtern dürfte.

 

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