Das Werkzeugmaschinenlabor der deutschen Universität RWTH Aachen will reale Anwendungsbeispiele in der Industrie für IOTA erforschen, wie IOTA auf seiner Webseite heute, am 26. März, bekanntgab. Damit kooperiert die RWTH eng mit der Fraunhofer-Gesellschaft, der größten Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa.
Ab sofort sucht die RTWH Aachen wissenschaftliche Hilfskräfte und Studenten, die sich in einer Masterthesis oder Doktorarbeit mit dem Thema Tangle Netzwerk und IOTA beschäftigen. Es ist noch allerdings unbekannt, wie viel es Arbeitsplätze für das Projekt gibt. Immerhin hat die Universität RWTH Aachen über 44.000 Studenten und ist damit die größte Universität in Deutschland für technische Studiengänge.
You think #blockchain will revolutionize the #IIoT? Then you need to know about the #Tangle and @iotatoken. Apply now for Hiwi/master thesis/PhD/PostD @DanielTrauth. Join us and lets build the first industrial use case @RWTH. @digitalHUBac @Aachen2025 @kevrchen @DomSchiener #IOTA pic.twitter.com/xs8OkUUJHu
— WZL der RWTH Aachen University (@rwth_wzl) 24. März 2018
Der Forschungsschwerpunkt wird auf das "Internet of Production" liegen. Die von der IOTA Stiftung Berlin entwickelte Directed-Acyclic-Graph (DAG)-Technologie - Tangle - stellt hierbei einen vielversprechenden Baustein einer neuartigen Maschine-zu-Maschine-
In der Vergangenheit ist IOTA bereits mehrere Partnerschaften eingegangen. Die Hauptstadt von Taiwan will mit Unterstützung von IOTA eine Smart City schaffen. Die deutsche Firma Bosch hat auch bereits in IOTA investiert. Dabei handelt es sich auch um die Tangle-Technologie, mit der der Altcoin zur Kryptowährung für Maschinen werden soll.
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