Henkel setzt bei Blockchain auf Experten von Jelurida

Der deutsche Konsum- und Industriegüterhersteller Henkel will zusammen mit dem Anbieter von Blockchain-Software und Lerndiensten Jelurida sein Blockchain-Knowhow ausbauen, so eine am 1. April von Jelurida veröffentlichte Pressemitteilung.

Die künftige Zusammenarbeit sei mit einem 6-stündigen Workshop in der Düsseldorfer Zentrale von Henkel begonnen worden. Im Rahmen seiner Strategie 2020+ will Henkel die Digitalisierung im gesamten Unternehmen vorantreiben und investiert dabei auch in Blockchain-Knowhow.

Rodolfo Quijano, Leiter EDI und Blockchain bei Henkel, wird zitiert:

"Das Arbeiten im digitalen Zeitalter erfordert, über neue Technologien auf dem Laufenden zu bleiben, um Geschäftsprobleme besser zu lösen”.

Henkel habe mit Jelurida zusammengeschlossen, um bestehendes “Wissen über Blockchain in unsere IT, Shared Services und Enterprise Process Manager in Düsseldorf einzubringen”.

Beratungsunternehmen mit Blockchain-Knowhow wie Jelurida profitieren zunehmend von der immer größeren Akzeptanz der Technologie bei Großunternehmen. Das IT-Beratungsunternehmen Camelot ITLab aus Mannheim hat eine Datenschutz-Lösung für die Blockchain-Services von SAP entwickelt, um von diesem Trend profitieren zu können.