Neuer Bericht: Drogengeldwäsche mit Bitcoin ist hoch zentralisiert

Laut einem gemeinsamen Bericht vom Center on Sanctions & Illicit Finance und Elliptic, einer Firma, die sich mit Kriminalität in Bezug auf Kryptowährungen beschäftigt, ist Bitcoin-Geldwäsche für illegalen Drogenhandel ein hoch zentralisierter Prozess. Die Autoren dieses Berichts, Yaya Fanusi und Tom Robinson, geben an, dass ein Großteil der illegal verdienten Bitcoins mit Hilfe von Mixern gewaschen werden:

"Jährlich werden durchgängig etwa ein Viertel der illegalen Bitcoin-Verdienste über Mixer verteilt. Der Anteil, der durch Geldwechsel und Glückspiel gewaschen wird, war bisher im Wesentlichen insgesamt konstant (66 bis 72 Prozent). Bei Bitcoin-Geldwechsel wurden beispielsweise 45 Prozent der Bitcoins gewaschen, aber der Anteil an illegalen Aktivitäten ist viel geringer, da sie viel höhere Mengen erhalten haben.

In dem Bericht steht auch, dass der größte Teil dieser Geldwäsche-Methoden durch Mixer und Glückspiel nur auf drei Webseiten vorkommt. In dem Bericht steht tatsächlich auch, dass "97 Prozent der Menge in diesen Kategorien und 50 Prozent der Gesamtmenge" auf diesen paar Seiten verarbeitet werden.

Die Metropolitan Bank hat erst kürzlich Transaktionen mit Kryptowährungen eingestellt, da das Risiko besteht, dass Geldwäsche und andere illegale Aktivitäten über Bitcoin abgewickelt werden. Gleichzeitig bemüht China sich, "Wechselstuben-Seiten" zu schließen, die mit Bitcoin handeln, da das Land der Meinung ist, dass Regulierung und Kontrolle äußerst wichtig sind.

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