Cointelegraph
Helen Partz
Verfasst von Helen Partz,Redaktionsautor
Alex Cohen
Geprüft von Alex Cohen,Ehemaliger Redakteur

In Singapur gehen zwei neue Bitcoin-Investmentfonds mit MAS-Zulassung an den Start

Über zwei neue singapurische Bitcoin-Investmentfonds bekommen institutionelle Investoren einen weiteren Zugang zur marktführenden Kryptowährung.

In Singapur gehen zwei neue Bitcoin-Investmentfonds mit MAS-Zulassung an den Start
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Die Fintonia Group, eine in Singapur ansässige und von der singapurischen Finanzmarktaufsicht (MAS) regulierte Vermögensverwaltung, hat zwei neue Bitcoin-Investmentfonds auf den Weg gebracht.

Der Fintonia Bitcoin Physical Fund und der Fintonia Secured Yield Fund sollen für professionelle Investoren einen einfachen und sicheren Weg zur Investition in Bitcoin (BTC) eröffnen, wie Fintonia entsprechend am Donnerstag bekanntgegeben hat.

„Die Investmentfonds sind jetzt live, die Investoren können beliebig einsteigen und wieder aussteigen, denn sie sind ähnlich gestaltet wie Offene Investmentfonds. Ab sofort stehen unsere Fonds für akkreditierte Investoren zur Verfügung“, so Fintonia-Gründer Adrian Chng gegenüber Cointelegraph.

Der Fintonia Bitcoin Physical Fund ist besonders für Investoren gedacht, die möglichst direkt in Bitcoin investieren wollen. So können sie die marktführende Kryptowährugn auf diesem Weg direkt kaufen, verwahren und wieder verkaufen. „Der Fonds kauft physische Bitcoin an, wir kaufen also tatsächliche Bitcoin anstatt eines Derivats“, wie Chng dahingehend erklärt.

Der Fintonia Secured Yield Fund ermöglicht Investoren wiederum den Ankauf von Privatanleihen, die an Bitcoin gekoppelt sind. „Bitcoin ist der perfekte Gegenwert für Anleihen, denn sie kann rund-um-die-Uhr gehandelt werden und verfügt über hohe Liquidität mit einem Handelsvolumen von 30 – 60 Mrd. US-Dollar pro Tag. Bei Bedarf kann also schnell liquidiert werden im Gegensatz zu anderen Finanzprodukten wie Handelswaren und realen Vermögenswerten“, so Chng.

Beide Investmentfonds arbeiten für die Verwahrung der angekauften Krypto-Gelder mit einem Drittanbieter zusammen, der diese in Cold-Wallets verschiebt. Darüber hinaus sind die Vermögen auch noch gegen Diebstahl und Hackerangriff versichert.

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