Warren Buffett und Charlie Munger wettern wieder gegen Bitcoin

Milliarden-Investor und Berkshire Hathaway Vorsitzender und CEO Warren Buffett bekräftigte seine negative Haltung gegenüber Kryptowährungen bei der jährlichen Sitzung seines Unternehmens am 5. Mai. CNBC zufolge wiederholte Buffet seine Ansicht, dass Kryptowährungen zu einem "schlechten Ende" kommen würden, und behauptete, dass Bitcoin (BTC) "wahrscheinlich Rattengift zum Quadrat" ist.

Als Antwort auf eine Frage zu Buffets Ansicht von Kryptowährungen, die von einem Teilnehmer aus der Ukraine aufgeworfen wurde, hat das "Oracle of Omaha" eine weitere Anti-Krypto-Erklärung. Laut Buffet ist Bitcoin im Gegensatz zu Land- oder Unternehmensanteil kein "produktiver" Vermögenswert. Infolgedessen ist die Nachfrage der Investoren nach ihr der einzige preisbestimmende Faktor, der digitale Währungen zu einem handlichen Werkzeug für "Scharlatane" macht, sagte Buffet.

Der milliardenschwere Investor behauptete, dass die Krypto-Community nach der "Euphorie" ein "schlechtes Ende" erleben werde.

Berkshire Hathaways Vizepräsident Charlie Munger wiederholte Buffets Kritik an Investitionen in Kryptowährungen, wenn auch in viel härteren Worten:

"Jemand anders handelt mit Scheißhaufen und Sie entscheiden, dass Sie nicht ausgeschlossen werden wollen."

Anfang Februar nannte Munger Bitcoin "absolut töricht" und argumentierte, dass Leute sich in Krypto einmischen, "weil jeder einfaches Geld will".

Der 87-jährige Buffet ist bekannt für seine Skepsis gegenüber Kryptowährungen. Der milliardenschwere Investor hat wiederholt behauptet, Bitcoin sei weder eine Währung noch eine Art zu investieren. Im Oktober 2017 behauptete Buffet, Bitcoin sei n das "Blasengebiet" eingetreten und würde "implodieren".

Einige institutionelle Akteure hingegen sind von Bitcoin mehr begeistert. Zum Beispiel hat der Bankengigant Goldman Sachs einen Bitcoin-Handel gestartet und angemerkt, dass Bitcoin "kein Betrug ist".

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