In einem exklusiven Interview mit Cointelegraph teilt Bitcoin-Urgestein Samson Mow seine Sichtweise auf den jüngsten massiven Einbruch der marktführenden Kryptowährung, die Ursachen für die Verkaufswelle und warum eine Erholung näher sein könnte, als die meisten erwarten.
Wir diskutieren im Gespräch den gleichzeitigen Anstieg von Gold und Silber, Zwangsliquidationen, die „Quantenbedrohung“ für Kryptowährungen und untersuchen die langfristige Bitcoin-These: Ist Bitcoin wirklich darauf ausgelegt, aufgrund der Abwertung von Fiat-Währungen im Preis zu steigen, oder ist das eine fehlerhafte Schlussfolgerung?
Nach Monaten unerbittlichen Verkaufsdrucks, drastischer Liquidationen und zunehmender pessimistischer Stimmung stellen sich viele Anleger dieselbe Frage: Warum fällt Bitcoin trotz starker Fundamentaldaten weiter und wann könnte der Krypto-Marktführer sich endlich erholen?
Laut Mow macht die einzigartige Rolle von Bitcoin als liquidester Vermögenswert auf den globalen Märkten in Verbindung mit seiner rund um die Uhr verfügbaren Handelbarkeit ihn besonders anfällig für Abwärtsschocks, denen traditionellere Vermögenswerte zumindest kurzfristig oft ausweichen können.
Die Diskussion befasst sich auch mit einer der wichtigsten Dynamiken auf dem heutigen Markt: der Beziehung zwischen Gold, Silber und Bitcoin. Nach einer starken Rallye bei Edelmetallen stellte Mow dar, warum die Kapitalrotation aus anderen Sachwerten möglicherweise die Voraussetzungen für die nächste Bewegung von Bitcoin schafft.
Wenn Sie versuchen, die Ursachen für den jüngsten Rückgang des Bitcoin-Kurses zu verstehen und wissen möchten, was als Nächstes kommen könnte, sehen Sie sich das vollständige Interview auf unserem YouTube-Kanal an.
Dieses Interview wurde zur besseren Verständlichkeit redigiert und gekürzt.

