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Jack Martin
Verfasst von Jack Martin,Ehemaliger Redaktionsautor
Alex Cohen
Geprüft von Alex Cohen,Ehemaliger Redakteur

Wyoming: "Crypto Cowboy" in Vorwahlen geschlagen

Rechte Republikaner konnten wichtige Siege einfahren, aber die Blockchain-Gesetzgebung ist sicher, so Tyler Lindholm.

Wyoming: "Crypto Cowboy" in Vorwahlen geschlagen
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Der Abgeordnete und Krypto-Befürworter Tyler Lindholm aus Wyoming wurde in den republikanischen Vorwahlen von einem Kandidaten des Rechten Parteiflügels geschlagen.

Bislang ist unklar, wie sich das auf die Blockchain-freundliche Gesetzgebung des Staates auswirken könnte. Lindholm sagte nach seiner Niederlage, er sei zu "100 Prozent sicher, dass die Blockchain-Gesetze sicher und geschützt sind", wie aus einem Forbes-Bericht hervorgeht.

Spender aus dem rechten Spektrum, konservative Lobbygruppen und Fraktionen innerhalb der Republikanischen Partei von Wyoming haben dafür gesorgt, dass ihr Kandidat wichtige Siege einfahren konnte.

Da viele der republikanischen Kandidaten bei den Parlamentswahlen keinen Gegenkandidaten haben werden, wird das laut dem lokalen Nachrichtenportal Star Tribune wahrscheinlich erhebliche Auswirkungen auf die Politik haben.

Lindholm konnte in seiner Amtszeit eine Reihe von Blockchain-freundlichen Gesetzen durchsetzen. Damit hat er Wyoming zu einem der Top-US-Bundesstaaten für Blockchain-Unternehmen gemacht.

Damit hat er die Aufmerksamkeit großer Akteure aus der Branche, wie etwa Kraken und IOHK, wecken können.

Mit seiner Erfahrung in Sachen US-Gesetzgebung im Zusammenhang mit Blockchain-Technologie dürfte es Lindholm nicht allzu schwer haben, eine lukrative Stelle in der Branche zu finden.

Am Tag nach den Vorwahlen zeigte es sich in einem Facebook-Post von der Niederlage geknickt:

"Es ist ein hartes Jahr. Aber wir kämpfen weiter. Wir leben schließlich in Wyoming, es könnte schlimmer sein."

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