Die Sorgen um globale Handelszölle und die abwartende Zinspolitik der US-Zentralbank sorgen dafür, dass der Kryptomarkt zunächst weiter unter Druck bleibt, doch die Kehrtwende könnte schnell kommen.
US-Notenbank-Nachrichten
Die US-Notenbank oder das Notenbank-System ist die Zentralbank der Vereinigten Staaten, die 1913 vom US-Kongress gegründet wurde, um eine zentrale Finanzkontrolle einzurichten. Die US-Notenbank ist für eine Reihe von Funktionen verantwortlich, sodass einige verwirrt über ihre Rolle sind und sich die Frage stelle, "Was macht die US-Notenbank eigentlich?". Die Hauptziele des Notenbank-Systems wurden mit ihrer Gründung im Jahr 1913 festgelegt und beinhalten: Maximierung der Beschäftigung, Stabilisierung der Preise und Abschwächung der langfristigen Zinssätze. Diese werden durch den freien Markt erzielt, indem der Diskontsatz festgelegt und Mindestreserveanforderungen für Finanzinstitute festgelegt werden. Entscheidungen und Prognosen der US-Notenbank sind für die Weltwirtschaft von entscheidender Bedeutung, da die meisten wirtschaftlichen Operationen vom US-Dollar abhängig sind, der unter die Kontrolle der US-Notenbank fällt.
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Das Debanking gegen die Kryptobranche könnte sich noch bis Januar 2026 ziehen, denn erst dann kann Trump einen neuen Zentralbankchef ernennen.
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Nachdem die Quantitative Straffung der US-Zentralbank vermutlich vorerst vorbei ist, könnte es für Bitcoin wieder aufwärts gehen,argumentiert ein Experte.
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Die US-Notenbank Federal Reserve hat die Leitzinsen unverändert gelassen. Gleichzeitig signalisiert sie mögliche Zinssenkungen und kündigt eine Verlangsamung der Bilanzreduzierung an.
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Das weiterhin zunehmende Stablecoin-Angebot in den Kryptomärkten lässt vermuten, dass der aktuelle Kurszyklus noch nicht am Ende ist.
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Anthony Pompliano glaubt, dass US-Präsident Donald Trump die Aktienmärkte bewusst einbrechen lässt, um die US-Zentralbank zu einer Senkung der Zinssätze zu bewegen.
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Eine Krypto-Expertin fordert, dass die Kryptobranche die Einführung der Bitcoin-Reserve in den USA etwas nüchterner betrachten sollte.
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Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, sagte, es werde vorerst wohl keine Zinssenkungen geben. Das löste jedoch keinen nennenswerten Ausverkauf bei Kryptowährungen aus.
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Jerome Powell, der seit 2018 den Vorsitz der Federal Reserve innehat, hat den Gesetzgebern im Senat versichert, dass es unter ihm keine digitale Zentralbankwährung geben wird.
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Elon Musks Behörde DOGE hat den US-Steuerzahlern bereits 36 Milliarden US-Dollar gespart.
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Weil die schwachen Arbeitsmarktdaten womöglich die US-Zentralbank ausbremsen und Bitcoin auf regulatorischer Ebene immer mehr Rückenwind bekommt, geht ein Grayscale-Experte davon aus, dass BTC schon im Q1 in neue Höhen vordringen kann.
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Bitcoin und Altcoins verzeichneten starke Verkäufe, da Händler nach der Einführung der DeepSeek-KI-App insgesamt verunsichert waren.
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Die fast zweimonatige Aussetzung der Emission von Schuldtiteln könnte ein Zeichen für eine geringere globale Liquidität sein, was den Bitcoin-Kurs bis März beeinflussen könnte.
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Tom Lee von Fundstrat sagt, dass diejenigen, die jetzt Bitcoin bei 90.000 US-Dollar kaufen, auf lange Sicht kein Geld verlieren werden.
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Obwohl die makroökonomischen Rahmenbedingungen für den Bitcoin-Kurs aktuell schwächeln, könnte besonders die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten mittelfristig ein positiver Katalysator für BTC sein.