Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock soll in den kommenden Tagen seine weltweite Belegschaft um rund 3 Prozent reduzieren wollen.

Derzeit erwartet BlackRock, dass die US-Wertpapieraufsicht SEC seinen Antrag auf einen Bitcoin -ETF genehmigt.

Laut einem Bericht von Fox Business vom 6. Januar werden rund 600 Mitarbeiter im Rahmen von internen Anpassungen entlassen. Ausschlaggebend dafür ist die Leistung der Mitarbeiter in den vergangenen 12 Monaten.

Außerdem rechnet BlackRock mit der Genehmigung seines Bitcoin-ETF-Antrags am 10. Januar. An diesem Tag muss die SEC eine Entscheidung über den ARK 21 Shares Spot-Bitcoin-ETF fällen.

Die Frist der SEC für den Bitcoin-ETF-Antrag von BlackRock läuft jedoch erst am 15. Januar ab.

In den letzten Tagen wurden eine Reihe von Änderungsanträgen von Bitcoin-ETF-Antragstellern bei der SEC eingereicht.

Am 5. Januar reichte BlackRock einen 19b-4-Änderungsantrag für seinen BTC-ETF ein.

Die Änderung wurde am selben Tag von mehreren Vermögensverwaltern eingereicht, darunter Valkyrie, Grayscale, Bitwise, Hashdex, ARK 21Shares, Invesco Galaxy, Fidelity, Franklin Templeton, VanEck und WisdomTree.

Diese sind einer der letzten Schritte im Genehmigungsverfahren der SEC. Für US-Börsen sind jedoch sogenannte S-1-Dokumente notwendig, um Anteile von Anlagevehikeln mit direktem Bezug zu Kryptowährungen notieren zu können.

Im Dezember 2023 berichtete Cointelegraph, dass BlackRock Änderungen an seinem Bitcoin-ETF-Antrag vorgenommen hat, damit Wall-Street-Banken es leichter haben, sich zu beteiligen, indem sie bei den Anteilen an dem Fonds mit Bargeld statt nur mit Krypto arbeiten.

Das Sacheinlösungsmodell gibt Großbanken die Möglichkeit, als autorisierte Teilnehmer für den Fonds zu fungieren. Damit können sie die Beschränkungen umgehen, die ein direktes Halten von Bitcoin oder Kryptowährungen in ihren Bilanzen verhindern.

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