Keine Angst – Cardano-Gründer sieht Bitcoin langfristig bei 100.000 US-Dollar

Charles Hoskinson, einer der Mitgründer von Ethereum (ETH) und Gründer von Cardano (ADA), ist sich sicher, dass Bitcoin (BTC) wieder bis auf 10.000 US-Dollar klettern wird und langfristig sogar bis auf 100.000 US-Dollar.

In einem entsprechendem Twitter-Beitrag vom 22. November betonte er, dass es sich bei Bitcoin um mehr als nur pure Spekulation handelt. Die momentane Schwäche der marktführenden Kryptowährung begründet er mit der durch Medien verbreiteten „FUD“, also Fear (Angst), Uncertainty (Verunsicherung) und Doubt (Zweifel), die den Markt zu panischen Kurzschlussreaktionen führt.

Mehr als nur Spekulation

Langfristig geht er jedoch davon aus, dass sich Bitcoin durchsetzen wird. So schreibt er in seinem Twitter-Eintrag:

„Bitcoin stürzt ab? Denkt dran, sobald FUD und Kursmanipulation nachlassen, haben wir es hier immer noch mit einem globalen Phänomen zu tun, das die Welt verändern wird. Bitcoin wird wieder auf 10.000 US-Dollar klettern und auch 100.000 US-Dollar sehen wir irgendwann. Krypto ist unaufhaltbar, Krypto ist die Zukunft.“

Bitcoin bestimmt die Schlagzeilen

Wie Cointelegraph berichtete, kam es für Bitcoin und fast alle Altcoins jüngst zum Absturz. So ist Bitcoin in der Nacht von Freitag auf Samstag kurzfristig unter die 7.000 US-Dollar Marke gerutscht, wovon auch die Altcoins mit nach unten gezogen wurden.

Wie eine Marktanalyse von Cointelegraph hevorhebt, ist der Marktanteil von Bitcoin diese Woche nichtsdestotrotz auf 69% gestiegen, was bedeutet, dass der Marktführer seine Spitzenposition, ungeachtet seiner momentanen Schwäche, weiter ausbauen konnte.

Die Bitcoin-Futures der Handelsplattform Bakkt haben derweil einen neuen Tagesrekord aufgestellt, wobei ein Zusammenhang mit der deutlichen Kursbewegung von Bitcoin vermutet werden kann.

Im Oktober hatte Hoskinson noch gewarnt, dass ein Scheitern von Bitcoin gleichbedeutend damit wäre, dass die gesamte Kryptobranche gescheitert ist.