IOTA und Zühlke kooperieren für Machine-as-a-Service-Lösungen in der Fertigung

Die IOTA Foundation und der Innovations-Dienstleister Zühlke haben eine Kooperation für Machine-as-a-Service-Lösungen (M2M) gestartet, so eine Medienmitteilung von Zühlke vom 1. Oktober.

Lösungen für Maschinen- und Anlagenbau

Zühlke entwickelt als in der Schweiz beheimateter Dienstleister Produkte, Services und neue Geschäftsmodelle für Unternehmenskunden. 

In Zusammenarbeit mit Zühlke will IOTA einige der wichtigsten Probleme des Maschinen- und Anlagenbaus lösen, welche oft erhebliche Auswirkungen auf die finanzielle Gesundheit der jeweiligen Unternehmen haben. Die beiden Partner planen ein Angebot für teure Industrieanlagen auf automatisierter Pay-per-Use-Basis.

Jens von der Brelie, Leiter des Zühlke Solution Centers Industrial & Consumer Solutions, sagte zu der neuen Partnerschaft:

"Unsere Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Technologieplattform der IOTA Foundation für Distributed Ledger, den Tangle, in Zühlke-Projekte zu integrieren, welche Innovationen für Fertigungs- und Maschinenkomponenten bereitstellen. [...] Dies ermöglicht Innovationen wie die Schaffung von Micro-Payment-Funktionen und öffnet die Tür zu neuen Modellen zur Nutzung und Vermarktung von Maschinen."

IOTA-Fokus auf das Internet der Dinge

IOTA engagiert sich bereits länger für Lösungen des sogenannten Internets der Dinge (IoT). Eine 2018 gegründete Partnerschaft mit Bosch brachte etwa ein “Development Toolkit” des Automobilzulieferers auf den IOTA-Datenmarkt. Seit Juli 2019 kann der IOTA-Tangle auch auf IoT-Hardwareplatinen des Herstellers STMicroelectronics genutzt werden.