Japanische Firma Liquid geht Joint Venture ein: Expansion in die USA

Die Krypto-Handelsplattform Liquid ist ein Joint Venture mit Virtual Currency Partners eingegangen, um in den US-Markt einzusteigen, wie Cointelegraph Japan am 15. Mai berichtete.

Das japanische Unternehmen hat den sogenannten Einhornstatus erreicht hatte, nachdem es im vergangenen Monat durch eine Finanzierung auf eine Bewertung von über 1 Mrd. US-Dollar (892 Mio. Euro) kam. Laut diesem heißt es, dass das Joint Venture unter dem Namen Liquid Financial USA laufen würde.

In einem Nachrichtenartikel fügte Liquid hinzu, dass es den US-Kunden ermöglichen wolle, Qash zu verwenden und damit zu handeln. Das ist der Name seines firmeneigenen Tokens und wartet noch auch die Genehmigung durch Aufsichtsbehörden.

Das Joint Venture hat bereits IQX übernommen. Das ist ein Unternehmen, das im Netzwerk für de Bekämpfung von Finanzkriminalität registriert ist.

Kariya Kashimori, der Mitbegründer und CEO der Liquid Group, sagte: .

"Die Vereinigten Staaten sind einer der weltweit größten Märkte für die virtuelle Währungsbranche. Unsere Community sowie Kunden und institutionelle Investoren sind sehr daran interessiert, Dienstleistungen auf dem US-Markt anzubieten."

Liquid sagt, dass es derzeit ein Team in den USA aufbaue, um den Kunden dort bis Anfang 2020 Dienstleistungen anzubieten.

Die Muttergesellschaft Quoine ist ein Fintech-Unternehmen, das eine Lizenz von der japanischen Finanzdienstleistungsbehörde FSA erhalten hat. Katsuya Konno, einer der Geschäftsführer von Quoine, sagte letzten Monat gegenüber Cointelegraph, dass Liquid plane, seine neuen finanziellen Mittel zu nutzen, um die globale Expansion voranzutreiben, in den Markt für Wertpapier-Token einzusteigen und seinen Börsenhandel weiter zu entwickeln.