Fundstrat-Studie: Mining katapultiert Bitcoin-Kurs 2019 auf 30.000 Euro

Eine neue Studie von Fundstrat Global Advisors sagt, dass der Bitcoin-Kurs bis Ende 2019 auf 36.000 US-Dollar (30.240 Euro) steigen werde. Das enthüllte Mitbegründer Tom Lee am Donnerstag, 10. Mai.

Die Analyse des Verhältnisses zwischen Bitcoin Mining-Kosten und dem Kurs von Sam Doctor, dem quantitativen Strategen von Fundstrat, resultierte darin, dass das Marktforschungsunternehmen die Spanne der Kryptowährung bis zum Jahresende 2019 zwischen 20.000 US-Dollar (16.800 Euro) und 64.000 US-Dollar (53.760 Euro) prognostizierte.

Die Berechnungen konzentrierten sich auf die Bitcoin-Kurs zu Mining-Gewinnschwellen-Kostenmetrik, die als P/BE bekannt ist. Doctor sagt, diese habe "ein zuverlässiges, langfristiges Supportlevel gezeigt".

"Wir erwarten, dass die Mining-Wirtschaft in den nächsten Jahren wachsen wird und prognostizieren einen BTC-Preis von etwa 36.000 US-Dollar (30.240 Euro) bis Ende 2019. Das basiert auf dem historischen Durchschnitt von 1.8x P/BE", heißt es in einer Zusammenfassung der Ergebnisse, die vom Mitbegründer Tom Lee auf Twitter hochgeladen wurde.

Das Kursziel entspricht weitgehend Lees eigenen Prognosen von 25.000 US-Dollar (21.000 Euro) bis Ende 2018.

Der anhaltende Optimismus im Hinblick auf Bitcoin war sowohl für Lee als auch Fundstrat in den letzten Monaten bezeichnend. Eine Umfrage zuvor im April ergab, dass 82 Prozent der institutionellen Anleger glauben, die Preise hätten bereits "den Boden erreicht".

Die Umfrage enthielt auch eine Frage nach Prognosen. Dabei gab die höchste Anzahl der Befragten eine Spanne zwischen 10.000 US-Dollar (8400 Euro) und 20.000 US-Dollar (16.800 Euro) bis Ende dieses Jahres an.

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