Dash wird Fördermitglied von AustrianStartups

Die für die Kryptowährung Dash verantwortliche dezentrale Organisation Dash DAO ist der österreichischen Startup-Plattform AustrianStartups als Fördermitglied beigetreten, so eine auf Startupvalley am 7. Juni erschienene Pressemeldung.

AustrianStartups wird zusammen mit der für den deutschsprachigen Raum zuständige Dash Embassy D-A-C-H Veranstaltungen durchführen. Diese soll mit Jungunternehmern einen direkten Dialog zum Thema Kryptowährungen führen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Geschäftsführer der Dash Embassy D-A-C-H Jan Heinrich Meyer und Klaus Hipfinger werden dafür regelmäßig an monatlich von AustrianStartups in ganz Österreich durchgeführten Stammtischen teilnehmen. Darüber hinaus seien Vorträge geplant, in denen sich Startups über das Thema Kryptowährungen informieren können.

Markus Raunig, Geschäftsführer von AustrianStartups, betont den gegenseitigen Nutzen der Kooperation mit der Dash Embassy D-A-C-H:

“Wir freuen uns sehr, die Dash Embassy D-A-CH als Fördermitglied für AustrianStartups gewonnen zu haben. Startups und Kryptowährungen verbindet der Wunsch, die Zukunft auf innovative Weise mitzugestalten. Wir sind uns sicher, dass ein Austausch zwischen den Startups in unserem Netzwerk und Dash beide Seiten bereichern und inspirieren wird.”

Die Dash Embassy D-A-C-H ist bislang die erste physische Repräsentanz für die Dash DAO. Für die Zusammenarbeit mit AustrianStartups spricht das relativ große Interesse an der Kryptowährung in Österreich. Wie Jan Heinrich Meyer Cointelegraph auf Deutsch in einem Interview im Mai bestätigte, gibt es dort erste Einzelhändler die Dash akzeptieren und auch Geldautomaten, an denen man Dash erwerben kann.

Im weiteren Ausbau des Netzwerks von Akzeptanzstellen sieht Jan Heinrich Meyer aktuell die größte Herausforderung, damit die aktuelle Spekulationsphase bei der Kryptowährung beendet werden kann. Die Kryptowährung Dash wurde explizit als digitales Zahlungsmittel entwickelt und bietet nach Aussage der Betreiber kurze Transaktionszeiten, geringe Transaktionskosten und, wenn erwünscht, Anonymität.

Aktuell arbeiten die Entwickler an der Verbesserung der Nutzbarkeit für Endnutzer und Entwickler. Unter anderem soll spezielle OpenSource-Hardware für Master-Nodes künftig den Transaktionsdurchsatz derartig beschleunigen, dass dieser dem Niveau des Kreditkartenbetreibers Mastercard entspricht.

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