Japans größte Bank und der Cloud-Anbieter Akamai kündigen Blockchain-Zahlungsnetzwerk an

Die Mitsubishi UFJ Finanzgruppe (MUFG) hat sich mit der US-basierten Cloud Service-Bereitstellungsplattform Akamai Technologies zusammengetan, um ein globales Zahlungsnetzwerk basierend auf Blockchain-Technologien einzuführen, wie Cointelegraph Japan heute, am 21. Mai berichtete.

Akamai, ein Unternehmen angemeldet in Massachusetts, war in der Lage, eine Blockchain-Plattform "unter realistischen Geschäftsbedingungen" zu testen und dabei deren Kapazität zu demonstrieren, eine Million Transaktionen pro Sekunde durchzuführen und Transaktionen innerhalb von weniger als zwei Sekunden zu finalisieren, wie ein offizieller Pressebericht von MUFG berichtet.

Das Tokio-basierte Zahlungsnetzwerk von MUFG und Akamai soll mit Beginn des Fiskaljahres 2018 aktiviert werden und wird ein Interface beinhalten, das die Funktionen eines Kommunikationsnetzwerkes aufweist und darüber hinaus Internet of Things-(IoT)-Zahlungsmethoden wie Pay-per-Use und Mikrozahlungen ermöglichen.

Letzte Woche hatte MUFGs Bankeneinheit - die weltweit fünftgrößte Bank gemessen am Gesamtaktiva - ihre Pläne verkündet, probeweise eine eigene Kryptowährung namens MUFG Coin, bis 2019 einzuführen. Die Pläne der Bank für eine eigene Kryptowährung reichen bis in das Jahr 2016 zurück.