Die in Brüssel ansässige Firma Keyrock, ein führender Anbieter von Krypto-Liquidität, hat eine Partnerschaft mit der Deutschen Bank geschlossen. Die Kooperation wird es Keyrock ermöglichen, seine Dienstleistungen weltweit auszuweiten und dabei insbesondere auf die Regionen EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika), APAC (Asien-Pazifik) und LATAM (Lateinamerika) abzuzielen.
Warum ist diese Partnerschaft wichtig?
Durch die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank kann Keyrock mehrwährungsfähige Konten und Devisendienstleistungen (FX) nutzen, was schnellere Abwicklungszeiten und effizientere Zahlungen ermöglicht. Das bedeutet, dass Keyrock Transaktionen über mehr als 100 Währungspaare hinweg in nahezu Echtzeit abwickeln kann. Das ist besonders für das Market-Making und den OTC-Handel (Over-the-Counter) entscheidend, wo schnelle und reibungslose Abwicklungen wichtig sind, um den Handel mit digitalen Vermögenswerten zu optimieren.
Die Partnerschaft verringert zudem das Risiko von Gegenparteien und Abwicklungen, da die Dienste über einen einzigen Anbieter konsolidiert werden. Dies bietet Keyrock die Möglichkeit, seine Liquiditätsdienste in noch mehr Märkten anzubieten und gleichzeitig die Effizienz im Umgang mit Fiat-Währungen zu verbessern.
Die Rolle der Deutschen Bank in der Krypto-Welt
Für die Deutsche Bank ist das ein guter Schritt, um die Position im Krypto-Sektor zu stärken. Sie unterstützt zunehmend Fintech-Unternehmen und digitale Finanzlösungen und hat in der Vergangenheit in Krypto-Unternehmen wie Bitpanda und Taurus investiert. Die Zusammenarbeit mit Keyrock passt zu ihrer langfristigen Strategie, sich als führende Bank für die aufstrebenden Märkte der digitalen Vermögenswerte und der Blockchain-Technologie zu positionieren.
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