Die Blockchain Education Alliance, die vom Blockchain-Förderprogramm MouseBelt ins Leben gerufen wurde, ist jetzt um ein paar namhafte Mitglieder gewachsen.

Wie Ashlie Meredith, die Leiterin für Universitätsprogramme von MouseBelt, am 11. Februar gegenüber Cointelegraph bestätigt hat, gehören zu den neuen Mitgliedern der „Blockchain-Bildungsallianz“ unter anderem der Zahlungsdienstleister Mastercard, die große Kryptobörse Binance, das Ripple Förderprogramm Xpring und die Kryptobörse KuCoin.

Darüber hinaus schließen sich auch die Smart Contract Plattform NEO, das Internet-Of-Things Startup IoTeX, die Blockchain-Sicherheitsfirma Quantstamp und der Blockchain-Datenservice Constellation Service der Bildungsallianz an.

Laut ihrer Webseite hat es sich die Blockchain Education Alliance den Bildungsauftrag in Sachen Blockchain zur Aufgabe gemacht, um „dafür zu sorgen, dass Studenten die nötigen Fähigkeiten, Zusammenhänge und Fachkenntnisse lernen, um einen Beitrag zum Blockchain-Ökosystem leisten zu können“.

Zu den Gründungsmitgliedern der Allianz im Oktober 2019 gehören unter anderem die Stellar Development Foundation, Tron, Hedera Icon, Ontology, Wanchain, Harmony One, Nervos, Orbs, LTO Network, Emurgo, Nem und ETC Labs.

Im August 2019 hatte MouseBelt zuvor schon ein Blockchain-Lehrprojekt gegründet, das in Kooperation mit der Universität von Kalifornien durchgeführt wird.

Blockchain-Fachkräfte dringend gesucht

Der Mangel an Fachkräften ist eine der großen Hürden für die Blockchain- und Kryptobranche, um sich wirklich weiterentwickeln zu können. Ende August 2019 hatte Ken Weber, der Leiter für Gesellschaftsarbeit bei Ripple, deshalb Universitäten auf der ganzen Welt dazu aufgerufen, ihre Lehrpläne mit Inhalten über Blockchain und Digitalwährungen zu ergänzen.

Nikolai Mushegian, ein ehemaliger Mitarbeiter von MakerDAO, hat vergangenen Monat 10.000 MKR, die einen momentanen Gegenwert von 5,65 Mio. US-Dollar entsprechen, an seine ehemalige Universität Carnegie Mellon gespendet, um dort ein Forschungsprojekt für dezentralisierte Blockchain-Apps aufzubauen. Die Universität Malta hat wiederum im Oktober 2019 einen Master für Blockchain-Technologie eingeführt.

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