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Markus Kasanmascheff
Verfasst von Markus Kasanmascheff,Ehemaliger Redaktionsautor
Alex Cohen
Geprüft von Alex Cohen,Ehemaliger Redakteur

SEBAversity: Schweizer SEBA-Bank startet mit Hochschulen neue Krypto-Bildungsplattform

Die von der Schweizer SEBA-Bank gemeinsam mit der Hochschule Luzern, der Universität Zürich und dem Frankfurt School Blockchain Center gestartete SEBAversity soll als Non-Profit-Bildungsplattform Wissen zu digitalen Assets vermitteln.

SEBAversity: Schweizer SEBA-Bank startet mit Hochschulen neue Krypto-Bildungsplattform
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Die Schweizer SEBA-Bank hat zusammen mit der Hochschule Luzern, der Universität Zürich und dem Frankfurt School Blockchain Center die Non-Profit-Bildungsplattform für digitale Assets “SEBAversity” gegründet. Dies gab die SEBA-Bank am 3. Juni auf ihrer Webseite bekannt.

SEBAversity soll sich mit maßgeschneiderten Ausbildungsangeboten Know-How zu Kryptowährungen und digitalen Vermögenswerten einer breiteren Öffentlichkeit vermitteln. Zum Start hat die SEBAversity zwölf Online-Vorlesungen im Programm, die später um Veranstaltungen am SEBA-Hauptsitz in Zug ergänzt werden sollen. Dort will SEBAversity auch Gruppen-Events und Unternehmenstrainings anbieten.

Für Angestellte von Unternehmen, die sich auf Krypto-Themen und Blockchain spezialisieren wollen, führt SEBAversity maßgeschneiderte, zertifizierte Kurse durch.

Die aktuell angebotenen Kurse vermitteln Grundlagen zu Kryptowährungen, technischen Details von Token, Stablecoins, Smart Contracts und darauf aufbauende Anwendungen, Krypto-Mining, Krypto-Verwahrung und dezentralisiertes Banking. Laut der SEBA-Bank haben im April bereits Mitarbeiter der Privatbank Julius Bär die ersten Kurse absolviert.

Die auf Krypto-Dienstleistungen spezialisierte SEBA-Bank hatte im August 2019 wie auch Mitbewerber Sygnum eine Banklizenz erhalten. Dienstleistungen für professionelle Investoren und Firmenkunden bietet die SEBA Bank seit November 2019 an. Das Unternehmen ging aus der SEBA Crypto AG hervor, welche im Jahr 2018 von ehemaligen UBS-Bankern gegründet wurde und sich eine Startfinanzierung von umgerechnet 88 Millionen Euro sichern konnte.

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