Singapur plant die Förderung von Blockchain-Projekten in ganz Südostasien

Die Regierung in Singapur möchte eine aktive Rolle bei der Promotion von Blockchain in ganz Südostasien einnehmen, wie am Freitag, den 6. April, berichtet wurde.

Bei einem Treffen der Finanzminister der Mitgliedsstaaten der Assoziation von Südostasiatischen Nationen (ASEAN) am 6. April hat der Finanzminister von Singapur, Heng Swee Keat, ein weiteres Mal seinen Wunsch betont, dass der Stadtstaat aktiv Pläne zur Weiterentwicklung von Blockchain vorantreibt.

"Vor allem werden wir digitale Innovationen wie FinTech unterstützen", sagte er gegenüber den Delegierten.

"Die zugrunde liegende Distributed Ledger Technology beispielsweise bietet uns viele Möglichkeiten für billige und sichere Transaktionen. Dies kann die finanzielle Eingliederung von unterversorgten und nicht ausreichend kapitalisierten Segmenten in ASEAN fördern."

Hengs Kommentar passt zu Singapurs Vorreiterrolle als Blockchain-freundliche Regierung.

Wie Cointelegraph bereits berichtete setzt die de facto als Zentralbank agierende Finanzautorität Singapurs (MAS) ihr Projekt "Ubin" zu Implementation von Blockchain weiter fort, welches laut den leitenden Fintech-Chef Sopnendu Mohanty in den nächsten "zwei Jahren" deutliche Auswirkungen zeigen wird.

Im Bezug auf Kryptowährungen setzt sich ein laissez-faire Politiktrend unter den Regulatoren fort, auch wenn die MAS vor Kurzen hinzufügte, dass sie "überprüfe", ob weitere Regulationen nötig seien.

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