Die Zentralbank von England will von Banken und Finanzunternehmen wissen, welche Krypto-Vermögen sie halten bzw. halten werden, um die Finanzstabilität garantieren zu können.
Basel News
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Der Basler Ausschuss will noch in diesem Juli seine neuen Standards zur Regulierung von Kryptowährungen bei Banken veröffentlichen.
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Nach der Bankenkrise von 2023 könnten Banken zukünftig verpflichtet werden, ihre Krypto-Vermögen detailliert offenzulegen, denn Kryptowährungen spielten in dieser eine tragende Rolle.
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Für volatile Kryptowährungen wie etwa Bitcoin würde auch ein Risikoaufschlag in Höhe von 1.250 Prozent anfallen.
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Der Ausschuss aus Zentralbanken und Regulierungsbehörden hat eine "konservative aufsichtsrechtliche Behandlung" von Krypto-Assets vorgeschlagen. Bankenverbände kritisieren diesen Vorschlag und sagen, das würde sie behindern.
Die Schweizer Universität Basel hat eine neue Forschungsstelle zu den Bereichen FinTech, Digital Banking und Innovative Finance eingerichtet. Auch die Themen Blockchain und Distributed Ledger sollen dabei intensiv behandelt werden.