Ein Moskauer Gericht soll angeordnet haben, dass Igor Runets, CEO von BitRiver, in Hausarrest kommt, während Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung gegen ihn laufen.
Steuer-Nachrichten
Es ist schwer, Kryptowährungssteuern zu definieren, weil es heute viele Kontroversen gibt. Die Gesellschaft ist sich immer noch nicht einig darüber, ob digitale Währungen ein Eigentum oder eine Währung sind. Aus diesem Grund gibt es große Unterschiede bei der Besteuerung. Die Geschwindigkeit der Wechselkursflüsse macht es unmöglich, einen für alle gleichermaßen geeigneten Besteuerungszeitraum festzulegen. Außerdem gibt es viele Kryptowährungen, die speziell dafür entwickelt wurden, die Anonymität der Benutzer zu wahren, und die Protokolle ermöglichen keiner Regierung, sie zu besteuern. Mit dem Wachstum des Kryptowährungsmarktes und seines reinen Dollar-Wertes wächst auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich Regulierungsbehörden für diesen interessieren. Kryptowährungen sind auch eine großartige Möglichkeit, Geld zu waschen. Daher kann keine Regierung das Thema ignorieren. Heutzutage gibt es viele Neuigkeiten über neue Gesetze zur Kryptowährungsbesteuerung und es sieht so aus, als würde es im Laufe der Zeit auch noch mehr geben.
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Besonders Ungarn wird von der EU dazu aufgefordert, die neuen Krypto-Regeln der Union umzusetzen und durchzusetzen.
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Eine geplante Steuer in den Niederlanden auf unrealisierte Gewinne aus Aktien, Kryptowährungen und anderen Anlageprodukten sorgt bei Beobachtern für scharfe Kritik.
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Nachdem Hacker die Krypto-Steuerplattform Waltio angegriffen und eine Lösegeldforderung gestellt haben, ermitteln nun die französischen Sicherheitsbehörden in dem Fall.
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Gesetzgeber unter der Führung des Republikaners Mike Carey argumentieren, dass die aktuellen IRS-Vorschriften Staker mit einem Verwaltungsaufwand belasten und möglicherweise nicht realisierte Gewinne übermäßig besteuern.
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Ein neues Gesetz soll Steuerzahlern Zahlungen in Form von Bitcoin ermöglichen, wobei die Einnahmen direkt in die Reserve der US-Regierung fließen würden.
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Die Abgeordneten der französischen Nationalversammlung haben einen Änderungsantrag verabschiedet, der größere Kryptowährungsbestände als „unproduktives Vermögen“ einstuft und sie besteuert.
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Nach Angaben der norwegischen Behörden haben mehr als 73.000 Menschen im Land für das Steuerjahr 2024 Krypto-Vermögenswerte in Höhe von rund 4 Milliarden US-Dollar gemeldet.
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Das ukrainische Parlament stimmt der Legalisierung von Kryptowährungen in erster Lesung zu. Der Gesetzentwurf, der auch neue Regeln für die Besteuerung und Beaufsichtigung enthält, muss allerdings erst noch durch eine zweite Lesung, um in Kraft treten zu
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Ein DeFi-Investor sollte 9 Mio. Euro Steuern nachzahlen, weil die spanische Steuerbehörde einen Krypto-Kredit als steuerpflichtigen Gewinn eingestuft hat.
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Im Vereinigten Königreich müssen Krypto-Unternehmen zukünftig alle Transaktionen mit Kryptowährungen an die Finanzaufsichtsbehörden melden.
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Obwohl Slowenien bereits anderweitige Steuern auf Krypto erhebt, plant das Land, den bisher steuerfreien Handel nun endlich zu besteuern.
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Die US-Regierung sollte nach Ansicht von David Pakman zunächst Klarheit bei Stablecoins schaffen.
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Donald Trump will wegfallende Einnahmen aus der Einkommenssteuer durch Handelszölle finanzieren, was die amerikanischen Steuerzahler massiv entlasten würde.
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Japan fordert von Apple und Google, die Apps mehrerer Kryptobörsen ohne gültige Zulassung aus den Stores zu nehmen.