Blockchain-Bundesverband kritisiert Token-Definitionen der BaFin

Der Blockchain-Bundesverband hat am 19. November auf einen für die Finanzbranche gedachten Rundschreiben-Entwurf der BaFin geantwortet und klarere Definitionen beim Umgang mit Kryptowährungen gefordert.

Das Schreiben des im Juni als Verein gegründeten Interessenverbandes der deutschen Blockchain-Community stellt eine Antwort auf die von der BaFin angebotenen Möglichkeit zur konstruktiven Stellungnahme dar. Die BaFin hatte dafür eine Frist bis zum 19. November eingeräumt.

In seiner Antwort begrüßt der Blockchain Bundesverband generell die offene Auseinandersetzung der BaFin mit den Themen Blockchain und Kryptowährungen. Um eine praktische Umsetzbarkeit der BaFin-Positionen zu gewährleisten, sei aber eine Konkretisierung der von der BaFin genutzten Begriffe nötig.

So fehle eine genaue Definition der von der BaFin in ihrem Rundschreiben-Entwurf als “geldwäscherechtlich Verpflichteten”. Für den Blockchain-Bundesverba