Das US-Blockchain-Start-up Spring Labs gab bekannt, dass sich 16 Fintech Unternehmen ihrem Partnerprogramm vor der Veröffentlichung ihres Spring Protocol angeschlossen haben. Das geht aus einer Pressemitteilung vom 17. Januar hervor.
Spring Labs, das im vergangenen Jahr umgerechnet 13,2 Mio. Euro aufgebracht hat, will Betrugsbekämpfungstechnologie in Form von einer Blockchain-betriebenen, privaten P2P-Datenaustauschtechnologie auf den Markt bringen.
Gleichzeitig hat sie das Spring Founding Industry Partners (SFIP)-Programm ins Leben gerufen. Das ist eine Forschungsinitiative, die aus Partnern besteht, die vor der Veröffentlichung des Protokolls Datenbetrug weiter reduzieren und die Sicherheit fördern wollen.
Nun haben sich 16 weitere kleine Unternehmen und private Fintech-Geldgeber dem Programm angeschlossen.
"Da immer mehr Finanztransaktionen online abgewickelt werden, müssen neuartige, betriebsnotwendige Betrugs- und ID-Überprüfungslösungen entwickelt werden, die auf Informationsaustausch basieren", so Noah Breslow, der CEO von OnDeck Capital, einem der neuen Teilnehmer, in der Pressemitteilung:
"Wir glauben, dass das Team von Spring Labs den richtigen Hintergrund hat, um Branchenführer für die Entwicklung eines neuen und innovativen Netzwerks zu gewinnen."
Im Oktober geriet Spring in den Fokus der Presse, als bekannt wurde, dass Gary Cohn, der ehemalige leitende Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, eingestellt wurde, um im Beratergremium des Unternehmens zu arbeiten.
Die Rolle, die die P2P-Blockchain-Technologie bei der Datensicherheit spielen könnte, ist in letzter Zeit für verschiedene Akteure sehr wichtig geworden. Es wurden Projekte, wie etwa "Internet of People" von CoinBene, ins Leben gerufen, das ebenfalls derzeit im Gange ist.
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